Unvergessliche Weihnachtsmarkt-Freude in Bad Soden-Salmünster

Im Zuge der gestarteten Fundraising-Kampagne kam die Idee auf, doch auch auf dem Bad Soden-Salmünsterer Weihnachtsmarkt einen Stand zu betreiben.

Gesagt, getan – so fanden sich viele Weihnachtswichtel und Weihnachtswichtelinnen, die diese Idee tatsächlich in die Wirklichkeit umsetzten.

Da wurde geplant, „ge-meet-et“, Hütte gemietet, gekauft, gekocht, gebastelt, gebacken und dekoriert.

Am Samstag, 13. Dezember 2025, um 11:00 Uhr stand da ein wunderschöner Weihnachtsstand – mit vielen kulinarischen Freuden, tollen Weihnachtspräsenten und für die nächsten zwei Tage freundlich dreinschauenden Schichtteams.

Während dieser zwei weihnachtlich beseelten Tage geschahen wunderbare Dinge.

Der Austausch mit der Bevölkerung (ob alt, ob jung), mit den Nachbarständen (betrieben von anderen Vereinen und Verkäufern), mit den Organisatoren und auch dem Bürgermeister war durchweg so richtig schön und freudvoll!

Alle Aufgaben und Herausforderungen gingen erstaunlich leicht von der Hand. Ausfallende Kräfte wurden umgehend ersetzt, und wo immer jemand Hilfe brauchte, wurde diese sofort zuteil.

Wir sind sehr dankbar und können auf eine wunderbare Möglichkeit zurückblicken, mit der wir die Himalaya Samarpan Meditation in der Region hier auf positive Weise bekannter machen konnten und dies sogar noch mit einem guten Plus in der Kasse für unser gemeinnütziges Bauprojekt am Ort der Meditation.

Wir schauen gerne voraus, 2026 wieder dabei zu sein!

Vom Karten basteln bis Kugeln rollen: Weihnachtsmarktvorbereitungen beim Waschbärtag zu Nikolaus

Am Waschbärtag am vergangenen Samstag wurde der Speiseraum schon einmal in weihnachtliche Stimmung versetzt.

Ansonsten stand dieser Waschbärtag ganz im Zeichen der Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt in Bad Soden-Salmünster am kommenden Wochenende, bei dem wir zum ersten Mal dabei sein werden.

Am Vormittag kamen drei Meditierende zusammen, um liebevoll Weihnachtskarten für den Markt vorzubereiten.

Außerdem wurde an diesem Wochenende auch schonmal das neue Geschirr für seinen ersten Großeinsatz vorbereitet.

Eine weitere Meditierende war in der Küche aktiv und rollte köstliche Halva-Kugeln.

Am nächsten Tag wurden die Kugeln sorgfältig verpackt – so entstanden hübsche Naschereien, die am Weihnachtsmarkt in Bad Soden-Salmünster verkauft werden. Der Erlös fließt selbstverständlich in den Bau unserer Meditationshalle.

Der nächste Waschbärtag findet am Samstag, dem 20. Dezember 2025, statt – also kurz vor dem Welt-Meditations-Tag und dem diesjährigen Adventssingen mit Geschichtsnachmittag! 

Ein Wochenende voller Austausch und Inspiration: Bericht und Fotos vom Retreat der Meditationsgruppen-Koordinatoren am Ort der Meditation

Am letzten November-Wochenende fand das Retreat der Gruppenmeditations-Koordinatoren am Ort der Meditation statt. Rund 24 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen zusammen, um am Ort der Meditation Zeit miteinander zu verbringen, sich auszutauschen und einander noch besser kennenzulernen.

Dieses Retreat diente sowohl unserer eigenen spirituellen Praxis als auch dem Austausch über die Aufgaben der Gruppenkoordination.  Wir meditierten gemeinsam, schauten einen Videodiskurs an, unternahmen Spaziergänge in der Natur – unter anderem zum nahegelegenen Waschweiher – und genossen unseren wunderbaren Ort der Meditation, einschließlich der Baustelle.

Und auch bei der kurzfristigen Helfer-Aktion in Haus Gelnhausen wurde geholfen. Am Samstag wurde von einer Meditierenden auch ein Literatur- und Merchandising-Verkauf in Haus Isenburg ermöglicht. Die erste Kunding war schnell da und im Laufe des Nachmittags kamen weitere Interessierte, um in Haus Isenburg zu stöbern und einzukaufen. Zu erwähnen ist hier nochmal, dass der Gewinn aus dem Merchandising-Verkauf zu 100 % in den Bau der Meditationshalle fließt. Ein Online-Verkauf des Merchandisings ist jederzeit per E-Mail möglich.

Ein sehr wesentlicher Teil des Retreat-Programms waren vier Austauschrunden, in denen auch ganz in Ruhe alle Fragen besprochen werden konnten.  Es wurden dabei wertvolle Erkenntnisse geteilt, und in der Abschlussrunde wurde betont, dass dieses Retreat sehr bereichernd war – sowohl für die eigene spirituelle Entwicklung als auch zur Klärung von Fragen rund um die Aufgaben der Gruppenkoordination.

Wir sind sehr dankbar, dass dieses Retreat stattfinden konnte. Alle Aufgaben rund um Hauswirtschaft, Küche und Organisation wurden spielerisch leicht erledigt, was zu einer entspannten und freudvollen Atmosphäre beitrug. Im Frühjahr ist ein weiteres Retreat für die Koordinatoren geplant. Viele Teilnehmer äußerten zudem den Wunsch, künftig ähnliche Retreats auch für alle Meditierenden gemeinsam zu organisieren.

Ein Raum für Kraft und Frieden

Spatenstich für Meditationshalle in Katholisch-Willenroth: Projekt mit Herz in Bad Soden-Salmünster

Redaktion GNZ / 3. Dezember 2025:
Baustart für Himalaya-Samarpan-Meditationshalle in Katholisch-Willenroth

In Katholisch-Willenroth in Bad Soden-Salmünster fiel der Startschuss für die Himalaya-Samarpan-Meditationshalle. Das international bedeutende Bauprojekt soll ein Ort der Ruhe und Einkehr werden. Welche Rolle das Projekt für die Region spielt und wer sich daran beteiligt, erfahren Sie hier.

Bad Soden-Salmünster-Katholisch-Willenroth. Baustart für die neue Meditationshalle am „Ort der Meditation“ in Katholisch-Willenroth: Auf dem Gelände der ehemaligen Waldschule entsteht ein Raum der Ruhe und inneren Einkehr.

Das Bauprojekt wurde vom Steinauer Architekturbüro AGS Architekten im Auftrag der gemeinnützigen Stiftung Samarpan Meditation Deutschland geplant – und es hat internationale Bedeutung.

Zwischen Tradition und Zukunft: Die Meditationshalle in Katholisch-Willenroth entsteht

„Wir wollen einen Raum schaffen, der Kraft und Frieden schenkt – für alle Menschen, unabhängig von Herkunft oder Religion“, sagte Dr. Binytha Raabe, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, beim Spatenstich. „Vor rund 70 Jahren fand der erste Spatenstich für die Errichtung der Waldschule statt. Wir sind zutiefst dankbar, dass wir von unseren Vorgängern das Vertrauen geschenkt bekommen haben, diesen Ort weiterzuführen“, so Binytha Raabe.

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„Ein Ort des Friedens für Generationen“

Der Bergwinkel Wochenbote / BWB 02 Dez. 2025

Baustart für die neue Meditationshalle am Ort der Meditation in Katholisch-Willenroth: Auf dem Gelände der ehemaligen Waldschule entsteht ein Raum der Ruhe und inneren Einkehr. Das Bauprojekt wurde vom Steinauer Architekturbüro AGS Architekten im Auftrag der gemeinnützigen Stiftung Samarpan Meditation Deutschland geplant – und es hat internationale Bedeutung.

„Wir wollen einen Raum schaffen, der Kraft und Frieden schenkt – für alle Menschen, unabhängig von Herkunft oder Religion“, sagte Dr. Binytha Raabe, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, beim Spatenstich. „Vor rund 70 Jahren fand der erste Spatenstich für die Errichtung der Waldschule statt. Wir sind zutiefst dankbar, dass wir von unseren Vorgängern das Vertrauen geschenkt bekommen haben, diesen Ort weiterzuführen“, so Binytha Raabe: „Mit diesem Spatenstich möchten wir nun eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft schlagen, sodass dieser Ort auch langfristig genutzt werden kann.“

Die bestehenden Gebäude der ehemaligen Waldschule bleiben erhalten. Hinzu kommt ein Neubau, der sich in zwei Bauabschnitte gliedert.

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Spatenstich für Himalaya Samarpan Meditationshalle

Vorsprung Online – Spatenstich für Himalaya Samarpan Meditationshalle

Redaktion / 01. Dezember 2025

Spatenstich für die neue Meditationshalle in Katholisch-Willenroth mit (von links) Alfred Goltz, Matthias Goltz (beide AGS Architekten), Daniel Noll (Ortsbeiratmitglied Katholisch-Willenroth), Bettina Müller (ehemalige Bundestagsabgeordnete), Fabian Fehl (Bürgermeister Birstein), Dr. Sascha Raabe von den Vereinten Nationen, Dominik Brasch (Bürgermeister Bad Soden-Salmünster) und Dr. Binytha Raabe (Vorstandsvorsitzende Samarpan Meditation Deutschland Stiftung). Foto: Bensing & Reith


Baustart für die neue Meditationshalle am Ort der Meditation in Katholisch-Willenroth: Auf dem Gelände der ehemaligen Waldschule entsteht ein Raum der Ruhe und inneren Einkehr.

Das Bauprojekt wurde vom Steinauer Architekturbüro AGS Architekten im Auftrag der gemeinnützigen Stiftung Samarpan Meditation Deutschland geplant – und es hat internationale Bedeutung.

„Wir wollen einen Raum schaffen, der Kraft und Frieden schenkt – für alle Menschen, unabhängig von Herkunft oder Religion“, sagte Dr. Binytha Raabe, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, beim Spatenstich. „Vor rund 70 Jahren fand der erste Spatenstich für die Errichtung der Waldschule statt. Wir sind zutiefst dankbar, dass wir von unseren Vorgängern das Vertrauen geschenkt bekommen haben, diesen Ort weiterzuführen“, so Binytha Raabe: „Mit diesem Spatenstich möchten wir nun eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft schlagen, sodass dieser Ort auch langfristig genutzt werden kann.“

Die bestehenden Gebäude der ehemaligen Waldschule bleiben erhalten. Hinzu kommt ein Neubau, der sich in zwei Bauabschnitte gliedert. Der sogenannte Kopfbau mit einer Grundfläche von 14,80 mal 14,80 Metern wird aus massivem Sandstein errichtet und erreicht mit seinem Zeltdach eine Höhe von knapp 14 Metern. Der sich daran anschließende Teil wird in nachhaltiger Holzbauweise entstehen. Das Gebäude wird über eine Luftwärmepumpe beheizt, gespeist von Solarstrom. Als Ausgleich für den Neubau werden auf dem Gelände Obstbäume gepflanzt und Blühwiesen angelegt.

„Wir sind stolz, Teil dieses einzigartigen Projekts zu sein. Unser Ziel ist es nicht nur, funktionale Räume zu schaffen, sondern Orte, die Gemeinschaft und Offenheit fördern“, betonte Matthias Goltz, Architekt und gemeinsam mit Alfred Goltz Geschäftsführer von AGS Architekten. Er ergänzte: „Die Geschichte der Waldschule war immer von Zusammenhalt geprägt – diese Tradition führen wir mit der Meditationshalle fort. Wir denken hier ganz bewusst in Generationen.“

Welche Bedeutung dieses Ereignis für die Meditations-Stiftung hat, zeigt die Tatsache, dass das Programm live übertragen wurde und zahlreiche Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entweder angereist oder auch zugeschaltet waren. Bad Soden-Salmünsters Bürgermeister Dominik Brasch (CDU) zeigte sich in seinem Grußwort beeindruckt: „Dieses Herzensprojekt war unausweichlich. Es ist ein starkes Zeichen, dass dieser Ort durch das Wirken vieler eine Zukunft bekommt. Wir brauchen solche positiven Orte – und ich danke allen, die das möglich machen.“

Die ehrenamtliche Kreisbeigeordnete und ehemalige Bundestagsabgeordnete Bettina Müller sprach in Vertretung des Landrates Thorsten Stolz ebenfalls ein Grußwort und betonte: „Wir haben es hier mit einer gemeinnützigen Organisation zu tun, die mit einem immensen Elan und unglaublich viel Leidenschaft dieses Projekt stemmt. Das finde ich klasse.“

Unter den zahlreichen Gästen waren auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und regionalen Unternehmen anwesend. Unter ihnen befanden sich Birsteins Bürgermeister Fabian Fehl (FDP), Ortsbeiratsmitglied von Katholisch-Willenroth, Daniel Noll, sowie der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe, der mittlerweile für die Vereinten Nationen tätig ist. Vom Bauamt Bad Soden-Salmünster nahmen zudem Matthias Engelkamp und Michael Salomon teil.

Während sich das Architekturbüro AGS Architekten um die Planung und Bauüberwachung kümmert, hat das Ingenieurbüro S2 Stefan Sudhoff die Tragwerksplanung und Bauphysik übernommen. Das Ingenieurbüro Becker & Partner aus Bad Soden-Salmünster ist für die Vermessungsleistungen zuständig und erstellt die Grob- und Feinabsteckung. Für die Ausführung der anstehenden Bauarbeiten werden fast ausschließlich regionale Baufirmen beaufragt.

Das Bauprojekt wird durch die gemeinnützige Stiftung Samarpan Meditation Deutschland getragen und über Spenden finanziert. Hierbei handelt es sich um Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die dieses gemeinnützige Projekt mit ihrer Spende voranbringen möchten. Es gibt einen festen Unterstützerkreis von rund 200 Menschen, die regelmäßig für das Bauprojekt spenden.

„Gerade in bewegten Zeiten wie diesen ist es unser Herzenswunsch, einen positiven Beitrag für die Gesellschaft zu leisten“, sagte Vorstandsvorsitzende Binytha Raabe abschließend. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist für 2026 geplant. Anschließend wird die Meditationshalle allen Interessierten offenstehen.

Fröhlich & unvergesslich: Der offizielle Spatenstich am Freitag, 28. November 2025 am Ort der Meditation

Bau einer gemeinnützigen Meditationshalle in Bad Soden Salmünster

Am 28. November 2025 fand der offizielle Spatenstich an unserem Ort der Meditation statt – ein weiterer historischer Moment für unser gemeinnütziges Bauprojekt.

Bereits am Vorabend und am Morgen des Freitags haben viele helfende Hände alles liebevoll vorbereitet, sodass der Tag leicht und freudig beginnen konnte. Die Vorfreude lag ganz wunderbar in der Luft.

Um 11 Uhr startete dann das offizielle Programm. Ein Sandhaufen und die Spaten, geliefert von der Firma Engel, warteten am Platz neben der Baustelle. So war alles für den symbolischen ersten Spatenstich bereit.

Wir waren sehr dankbar, dass neben rund 25–30 Meditierenden aus Nord-, Süd-, Ost- und Westdeutschland auch Meditierende aus Österreich und der Schweiz dabei waren.

Außerdem durften wir rund 20 Ehrengäste begrüßen, darunter Bürgermeister Brasch von Bad Soden-Salmünster, Bürgermeister Fehl aus unserer Nachbargemeinde Birstein, Bettina Müller, die Vertreterin des Landrates, ehrenamtliche Kreisbeigeordnete und ehemalige Bundestagsabgeordnete, Daniel Noll vom Ortsvorstand Katholisch-Willenroth, die Vertreter des Bauamtes Bad Soden-Salmünster, Herr Salomon und Herr Engelkamp sowie von den Vereinten Nationen der ehemalige Bundestagsabgeordnete Sascha Raabe.

Vom Baubereich waren die Architekten des Büros AGS mit ihrem Team, die Firma Engel sowie das Vermessungsbüro Becker, IS Industrieservice GmbH und die Firma Henkel, die die Heizungsanlage (Wärmepumpe) bereitstellen wird, anwesend.

Nach der Begrüßung durch unsere Vorstandsvorsitzende, Dr. Binytha Raabe, mit Informationen zum Hintergrund dieses gemeinnützigen Bauprojektes folgten herzliche Reden von Bürgermeister Brasch und Bettina Müller. Ihre Worte waren sehr berührend für uns – man spürte Freude und Wertschätzung für unseren Ort der Meditation. Anschließend stellten die Architekten das Projekt vor, und gemeinsam wurde ein Lied gesungen – ein besonders schöner Moment der Gemeinschaft.

Ganz toll war dann der symbolische Spatenstich: Einige Gäste warfen Sand in die Luft – ein fröhliches und unvergessliches Ereignis!

Anschließend gab es einen liebevoll zubereiteten Imbiss in unserem Speisesaal, der das Gefühl von Gemeinschaft weiter vertiefte. Sowohl die Meditierenden als auch die Ehrengäste genossen das warme Essen und die Atmosphäre.

Ein herzlicher Dank allen, die vor Ort dabei waren – aber auch all jenen, die dieses Ereignis online über zoom begleitet haben. Es war so schön, dass viele das Ereignis auch auf diesem Weg miterleben konnten.

Ein einzigartiger Tag am Ort der Meditation: Der Baubeginn für die neue Meditationshalle

Der Mittwoch, 22. Oktober 2025 war sehr, sehr, sehr freudvoll für uns, denn die Bauarbeiten für die Meditationshalle am Ort der Meditation Europa haben begonnen!!

17 Meditierende nahmen am Programm vor Ort teil, und etwa 100 weitere Menschen, darunter auch internationale, waren online über zoom bei Teilen des Programms dabei.

Die Atmosphäre war sehr schön, und wir waren sehr dankbar, dass dieser lang erwartete Tag endlich gekommen ist.

Eine Meditierende sagte: „Das ist der beste Tag meines Lebens.“

Das Programm begann um 4:15 Uhr morgens mit einer Feuerzeremonie, gefolgt von einer kollektiven Meditation und Gebeten für den Bau der Meditationshalle. Wir lasen auch eine Botschaft zum indischen Neujahr heute am 22. Oktober 2025.

Nach dem Frühstück begrüßten wir die Bauarbeiter mit Blumen, einem Geschenktütchen mit einem Notizbuch, einem Stift und einer Kappe mit dem Logo der Himalaya Samarpan Meditation.

Die Arbeiter freuten sich über diese besondere Begrüßung. Sie begannen anschließend sofort mit ihrer Arbeit.

Zunächst wird nun eine neue Zufahrtsstraße für die Baumaschinen gebaut, die auch als dauerhafter zweiter Eingang dienen wird. Danach beginnt die Ausgrabung im Bereich des sogenannten Kopfgebäudes.

Der erste Bauabschnitt mit den Gründungsarbeiten wird voraussichtlich bis Januar 2026 dauern. Sie beinhalten unter anderem das Gießen der Bodenplatte und die Errichtung von vier bewehrten Säulen an den vier Ecken des Kopfgebäudes.

Anschließend folgen die Steinarbeiten ab etwa März 2026 sowie im Mai/Juni 2026 die Holz- und Dacharbeiten.

Die Fertigstellung ist für August 2026 vorgesehen.

Vielen, vielen Dank an alle – wir sind unendlich dankbar für dieses gemeinnützige Projekt, das vielen Menschen dienen soll!