Der erste Yogatag am Ort der Meditation

Der erste Yogatag am Ort der Meditation am Samstag, 27. September 2025, wurde sehr gut angenommen.

Über 20 Menschen haben an den verschiedenen Yoga-Einheiten teilgenommen und in der Mittagspause genossen alle ein leckeres Mitbringbuffet im Speiseraum.

Einige Teilnehmer blieben auch zum monatlichen Infonachmittag, der ab 16:15 Uhr an jedem 4. Samstag im Monat am Ort der Meditation stattfindet.

Der Infonachmittag begann mit einer Vorstellungsrunde und einem sehr langen, lebhaften und innigen Erfahrungsaustausch durch die anwesenden Meditierenden.

Es war sehr berührend – auch für die zum ersten Mal Anwesenden zu hören, was Meditierende über die Jahre erlebt und wie sich ihr Leben positiv verändert hat.
Insgesamt waren wir 19 Menschen, darunter 5 ‘Newcomer’ und 3 Hunde.

Nach dem ergreifenden Erfahrungsaustausch wurde über die Grundlagen der Himalaya Samarpan Meditation, über die Meditation allein und in der Gruppe, die Gruppenmeditationsmöglichkeiten, unsere Webseite und die jeweiligen Ansprechpartner gesprochen.

Die anwesenden Hüterinnen berichteten über ihre Tätigkeit, die Meditationsangebote vor Ort und die Übernachtungsmöglichkeiten vor Ort.

So war der Infoteil rasch vorüber und alle trafen sich zur Meditation im Meditationsraum.

Mit vielen anregenden Gesprächen und dem gemeinsamen Aufräumen klang der Abend dann friedlich und ruhig aus.

Einige Teilnehmer empfanden, dass sich der Infonachmittag wunderbar mit dem am selben Tag stattgefundenen 1. Yogatag am Ort der Meditation ergänzt hat.

Unerwarteter Besuch am Waschbärtag im September

Am Samstag, 20. September 2025, waren wieder alle zum regelmäßigen Waschbärtag zum Ort der Meditation eingeladen.

Eine liebe Teilnehmerin war Anfang des Jahres zu einer Einführung da und hat uns an diesem Waschbärtag zu ihrem 2. Besuch an unserem schönen Ort einen ganz leckeren Topf Möhrensuppe mitgebracht.

Nach ein paar Routinearbeiten genossen wir zu siebt den Sommertag im September im Freien unterm Baum.

Eine Meditierende gelobte tatsächlich jeden Samstag für die Gäste Zwetschgendatschi zu backen. Danke! Er schmeckt wunderbar.

Schön war zu sehen, das gemeinsame Wirken hier heißt auch sich kennenzulernen, zu genießen und dankbar sein zu können in einer netten Runde.

Am Abend trat aus einem der Zäune ein neuer Gast zu uns: Ein junges kleines schwarzes Kätzchen! Es wurde aufgepeppelt und mochte unsere Gastfreundschaft.

Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag. 6. September 2025,  am Ort der Meditation

In der Woche vor dem Tag der offenen Tür hatten ein paar Meditierende bereits so einiges vorbereitet und am Freitag wurde es dann immer lebendiger am Ort der Meditation.

Nach und nach trafen alle Helfer ein und begannen mit den Vorbereitungen, die vorab in den Teams geplant worden waren.

Es war eine große Freude zu erleben, wie alles in den vergangenen Wochen mit vereinten Kräften geschehen ist. Dank der Erfahrungen der letzten Jahre lief dieses Mal alles besonders leicht und reibungslos.

Am Freitagmorgen fand zusätzlich eine Feuerzeremonie zur Einstimmung statt. Lustigerweise wurde während dieser Feuerzeremonie der ehemalige Hausmeister der Waldschule von einem HR-Filmteam zur TV-Reihe ‘Dolles Dorf” interviewt, da Katholisch-Willenroth in der Hessenschau einen Tag zuvor ausgelost worden war. So war im ganzen Dorf viel Spaß und Freude an diesem Freitag, während wir den Ort der Meditation liebevoll geschmückt und vorbereitet haben.

Am Samstag war es dann soweit – wir durften viele Gäste am Ort der Meditation willkommen heißen!

Das Wetter war herrlich und die Gäste genossen die schöne Atmosphäre.

Sie konnten den Ort kennenlernen, spazieren gehen, an Meditations- und Yoga-Sitzungen teilnehmen und sich selbstgebackene Kuchen und Speisen schmecken lassen.

Für die Kinder gab es tolle Aktivitäten mit Basteln, Sportspielen und einer Schatzsuche, an der auch der Bürgermeister mit seinem Kind teilnahm.

Um 14:00 Uhr fand unser einstündiges Willkommensprogramm statt. Es war sehr schön und voller Liebe und Dankbarkeit. Wir stellten unsere Organisation vor und sprachen über unsere Aktivitäten am Ort der Meditation. Wir erklärten, dass dies ein Ort ist, der allen offen steht.

Wir freuen uns sehr, dass auch der Bürgermeister, Herr Brasch, ein Grußwort sprach. Er lobte unsere Gemeinschaft dafür, dass wir diesen Ort erhalten und zu einem wunderschönen und friedlichen Ort machen. Er sagte, dass es nicht nur der Tag der offenen Tür sei, sondern auch ein Ort der offenen Türen.

Anschließend sagte die ehemalige Abgeordnete, Frau Müller, im Namen des Landrats ein paar Grüße. Und sie überreichte im Namen der Gemeinde sogar einen Spendenscheck über 100 Euro für unseren Ort. Auch die Dorfvorsteherin, Frau Schade, sprach ein Grußwort und sprach über unsere guten Beziehungen. Der Bürgermeister des Nachbardorfes, Herr Fehl, und seine Familie nahmen ebenfalls am Begrüßungsprogramm teil.

Die Architekten stellten unser Bauprojekt vor und in einem der Räume hatten wir eine Ausstellung mit einem Modell der neuen Meditationshalle sowie einem Nonstop-Video der Visualisierung.

In einer Poster-Ausstellung im Freien konnten die Gäste mehr über unsere Aktivitäten und die Himalaya Samarpan Meditation erfahren sowie die bisherigen Presseartikel lesen.

In der Meditationshalle fanden mehrere kurze Einführungen in die Meditation statt – eine davon speziell für unsere kleinen Gäste. Es war sehr schön, die Kinder zu erleben, wie sie die Meditation ihrem Alter entsprechend entdecken und ausprobieren konnten.

Das Musikteam sang wunderschöne Lieder mit den Gästen und das Küchenteam hatte wunderbares Essen und Kuchen zubereitet. Und auch der NABU war wieder dabei.

Viele Gäste gaben uns das Feedback, dass ihnen das Programm gefallen hat und sie sich am Ort der Meditation wohlgefühlt haben. Ungefähr 80 Gäste aus der Nachbarschaft und der Region besuchten uns am Tag der offenen Tür, obwohl es sich um eine ländliche Gegend mit geringer Bevölkerungsdichte handelt.

Wir waren sehr glücklich, dass wir die Seelenfreude, die wir durch die Himalaya Samarpan Meditation erfahren dürfen, teilen konnten.

Wir waren ebenfalls dankbar dafür, dass auch Menschen, die nicht primär an Meditation interessiert sind, kommen und die Energie erleben konnten, die am Ort der Meditation nach jedem Besuch von Swamiji immer spürbarer geworden ist.

Am Sonntag fand dann die Aufräumaktion nach dem Tag der offenen Tür mit einigen Meditierenden, die noch am Ort der Meditation geblieben waren, statt.

Bereits um 9:30 Uhr kamen wir zu einer kleinen Versammlung auf dem sonnigen Balkon zusammen. Eine Meditierende des Musikteams stimmte uns mit einem Lied ein, und anschließend tauschten wir in herzlicher Atmosphäre unsere Erfahrungen zum Tag der offenen Tür aus.

Die Beiträge waren vielfältig, lebendig und voller Freude – und es wurde viel gelacht.

Besonders berührend war, dass in dieser Runde ausschließlich positive Eindrücke geteilt wurden. Ein wunderbarer Rückblick, der uns noch enger miteinander verbunden hat und beim Soulful Sunday am kommenden Sonntag mit allen geteilt werden kann.

Die anschließende Koordination der Aufräumarbeiten war in wenigen Minuten erledigt und gemeinsam sorgten wir schnell dafür, dass unser Samarpan Zentrum Europa nun wieder bereit für die nächsten Programme ist.

4. Tag der offenen Tür am Ort der Meditation

https://vorsprung-online.de/mkk/bad-soden-salmuenster/495-katholisch-willenroth/273211-4-tag-der-offenen-t%C3%BCr-am-ort-der-meditation.html

Redaktion / 09. September 2025

Bei strahlendem Sonnenschein fand am vergangenen Samstag der bereits vierte Tag der offenen Tür am Ort der Meditation in Katholisch-Willenroth statt.

Besucherinnen und Besucher aus der Region nutzten die Gelegenheit, das weitläufige Gelände inmitten der Natur zu erkunden, an Mitmach-Angeboten teilzunehmen und sich über die Aktivitäten der gemeinnützigen Meditationsorganisation zu informieren. Während des ganzen Tages wurde ein vielfältiges Programm für Groß und Klein angeboten: mehrere Meditationseinheiten zum Ausprobieren, Yoga-Sessions, ein liebevoll gestaltetes Kinderprogramm mit Bastelstation, Spielen, Schatzsuche und Sportturnier sowie Führungen über das Gelände. Eine begleitende Ausstellung informierte über die Arbeit und Projekte am Ort der Meditation. Für das leibliche Wohl war mit Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und herzhaften Speisen gesorgt.

Begrüßungsprogramm mit Ehrengästen

Das offizielle Begrüßungsprogramm wurde musikalisch eingeleitet und von verschiedenen Grußworten begleitet. Dr. Binytha Raabe, Vorsitzende der Meditationsstiftung, hob hervor, dass sie stellvertretend für das engagierte Vorstandsteam und die zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer spreche: „Der Ort der Meditation wurde ins Leben gerufen, um interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben, Meditation kostenfrei zu erlernen und zu praktizieren. Gerade im oftmals hektischen Alltag kann es hilfreich sein, Kraft zu schöpfen und das innere Gleichgewicht zu stärken.” Sie betonte, dass alle Angebote ehrenamtlich getragen werden von Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten möchten. Der Ort sei auch offen für Menschen die nicht primär an Meditation interessiert sind. Deshalb werden die jährlichen Veranstaltungen wie der Tag der offenen Tür, das Adventssingen und der Geschichtsnachmittag weiterhin regelmäßig stattfinden.

Bettina Müller (SPD), ehrenamtliche Kreisbeigeordnete und ehemalige Bundestagsabgeordnete, überbrachte Grüße und eine Spende für das gemeinnützige Projekt im Namen von Landrat Thorsten Stolz (SPD). „Ich komme immer wieder gerne an diesen besonderen Ort“, sagte sie und würdigte die gemeinnützige Arbeit der Stiftung als Beitrag für ein friedliches Miteinander. Auch Bürgermeister Dominik Brasch (CDU) war vor Ort. Er erinnerte an die Anfänge des Projekts und sagte, dass es schön zu sehen sei, wie dieser Ort langfristig weitergeführt und entwickelt wird. Gerade Kommunen seien dankbar, wenn Orte erhalten und mit Leben erfüllt werden. “Heute ist nicht nur der Tag der offenen Tür – dies ist ein Ort der offenen Tür“, betonte er.

Ortsvorsteherin Verena Schade, die bereits am Vortag im Rahmen der HR-Sendereihe Dolles Dorf mit einem Filmteam vor Ort war, dankte für das große Engagement und beschrieb den Tag der offenen Tür als „Tag der Begegnung, Freude und der gemeinsamen Schritte in eine inspirierende Zukunft“. Zu den weiteren Ehrengästen zählten unter anderem Bürgermeister Fabian Fehl (SPD/Birstein), Dr. Sascha Raabe (ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, heute bei den Vereinten Nationen) sowie Nachbarn aus Katholisch-Willenroth.

Besonders freuten sich die Veranstalter über die Beteiligung des NABU-Ortsverbands Brachtal/Birstein, der mit einem eigenen Stand vertreten war.  Jörg Uwe Landmann (Vorsitzender), Bettina Rusznyak (2. Vorsitzende) und Dr. Petra Wurst (Ornithologin) informierten über die heimische Flora und Fauna und boten ein Angebot zum Bau von Nistkästen an. Auch Thomas Mathias, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes, war vor Ort.

Dank an das Ehrenamt – und eine herzliche Einladung

Am Ende des offiziellen Programms wurde allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gedankt – vom Parkteam über das Hausmeister- und Hauswirtschaftsteam bis hin zum Kinder- und Küchenteam. Die Organisatorinnen und Organisatoren zogen ein durchweg positives Fazit: „Wir freuen uns von Herzen über das  positive Feedback, das wir von den Besucherinnen und Besuchern erhalten haben. Es ist eine große Freude, dass  Menschen aus der Region heute hierher gekommen sind. Jeder ist jederzeit herzlich willkommen.“

Workshop zu unserer ‘Challenge 2025’ am Ort der Meditation

Am 24. August 2025 hat ein wunderbarer Workshop im Rahmen unserer ‘Challenge 2025’ am Ort der Meditation stattgefunden.

Dies ist ein Bericht der Teilnehmer:

“Wir hätten nicht gedacht, dass der Challenge Workshop am letzten Sonntag so viel Begeisterung und Zufriedenheit hervorrufen würde. Alle waren sehr dankbar und erfüllt von dieser Möglichkeit, nach innen und gleichzeitig nach außen zu schauen und währenddessen den Kontakt mit dem Kronenchakra möglichst beizubehalten.

Am Anfang gab es eine wunderbare Vorstellungsrunde mit uns sieben Frauen, wo jede von ihrem berührenden Weg zur Himalaya Samarpan Meditation erzählte.

Nach einer kleinen Pause stiegen wir in die Übung „Achtsame Kommunikation“ ein. Wir begegneten uns in wertschätzendem Dialog, indem wir zu zweit abwechselnd die Erfahrung von authentischem Sprechen und empathischem Zuhören praktizierten. Dabei achteten wir darauf, sich nach innen zu wenden, die momentane Befindlichkeit auszudrücken und dabei ohne Bewertung und ohne Kommentar zuzuhören.

Beim ehrlichen Sprechen und Zuhören verankerten wir uns in der Gegenwärtigkeit, indem wir nicht den Gedanken und Geschichten folgten, sondern präsente Energien im Körper (wie Kribbeln, Strömen, Pulsieren, Hitze, Kühle…) und Emotionen (wie Freude, Traurigkeit, Ärger…) wahrnahmen und mitteilten.

Das Wichtigste an der psychologischen Übung „Achtsame Kommunikation“ war, dass sie mit Swamijis Hinweisen verbunden wurde, die wir in verschiedenen Schriften von ihm finden:

  • frei sein vom Sprechen
  • ⁠frei sein vom Hören
  • ⁠frei sein vom Sehen

Und das geschah über die Hinwendung zur obersten Stelle des Kopfes, dem sogenannten Kronenchakra. Das hört sich erstmal wie konträr zur Kommunikationsübung an, wirkte dann aber noch vertiefender, verbindender und berührte unsere Seele.
Die Verbindung der Kommunikation mit dem Kronenchakra war teilweise ungewohnt, aber bewirkte tiefe Erfahrungen von Wertschätzung, Vertrauen und Wohlwollen und der Verbindung zu sich und dem Anderen.

Nach der Partnerübung wurden dieselben erhebenden Erfahrungen auch beim Austausch in der Gruppe gemacht.

Nach der Kommunikationsübung hatten wir das starke Bedürfnis, den Kontakt mit Mutter Erde aufzunehmen. Dafür gingen wir nach draußen und führten im Kreis die wunderbare Erd-Übung zur Reinigung negativer Energien durch Mutter Erde durch. Damit fühlte sich alles gereinigt an und brachte uns in ein neues Gleichgewicht mit uns und der Welt.

Wir sind sehr dankbar!”

Strahlend schön: Das Streichen des Zaunes ist geschafft!

Einige Meditierende sind in den vergangenen beiden Wochen zum Streichen des Zaunes zum Ort der Meditation gekommen und haben so einiges geschafft. Es wurde emsig geschraubt, geschmirgelt und gestrichen…

Begonnen wurde mit dem Torbretterabbau und nach dem Abschleifen konnten die Streicharbeiten mit dem Auftragen der Grundierung beginnen. Daraufhin folgten die ersten Farbschichten in gelb und rot – das Rot strahlt richtig schön.

Bald war der Rahmen am Haupttor fertig und die Bretter ebenfalls bearbeitet sowie gestrichen, sodass sie in der kommenden Woche angebaut werden konnten.

Die Streicharbeiten für das zweite Tor folgten sehr bald und es wurde weiter freudig geschmirgelt, gestrichen und gewerkelt – was für eine Freude!

Spaß, Wasser & Sonnenschein bei der Familienfreizeit 2025 am vergangenen Wochenende

Nach der ersten Kinder- und Familienfreizeit im Jahr 2024 fand am zweiten Augustwochenende am Ort der Meditation das 2. Kinder- und Familienwochenende statt – ein fröhliches, lebendiges und zutiefst bereicherndes Zusammensein.

Das erste Frühstück entstand ganz spontan – zwischen freiem Spiel, Steine bemalen und gemeinsamem Singen. Um 11 Uhr folgte eine Kindermeditation, eines der Highlights dieses Wochenendes. Sie begann mit einem heiteren Waldspaziergang, bei dem Sandsäckchen auf dem Kopf balanciert wurden.

Die Sinne wurden geschult, indem wir uns gegenseitig mit verbundenen Augen führten, Vertrauen erlebten und die Rinde eines Baumes ertasteten.

Wir sangen das Lied „Tief in der Erde wie ein Baum“, verbanden uns mit der Erde, sammelten Blümchen und kehrten schließlich in die Meditationshalle zurück. Dort entwickelten sich lebendige Gespräche mit den Kindern über die Seele, Gott und wo Gedanken herkommen.

Die Kinder schlugen selbst vor, statt der geplanten fünf gleich zehn Minuten zu meditieren – und waren anschließend erstaunt, wie schnell die Zeit vergangen war. Einige berichteten, dass sie eine besondere Energie in den Händen gespürt hätten – ein ganz neues und schönes Erlebnis für sie.

Danach besuchten uns Frau Hufmann von der Gesellschaft für Natur- und Außenforschung (GNA), Herr Landmann und Mitglieder des Naturschutzbundes (NABU) mit dem Programm „Die Wasserforscherkiste auf Tour“. Infos hierzu gibt es hier auf der Seite der GNA.

Für Frau Hufmann war es der erste Besuch am Ort der Meditation, und sie war sichtlich berührt von der Schönheit des Platzes. Nach einem gemeinsamen Mittagessen holten wir zusammen mit zwei Familien aus der Nachbarschaft und weiteren Gästen Wasserproben aus dem Waschweiher – verbunden mit einem herrlichen Spaziergang. Unter dem Mikroskop entdeckten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hufmann eine faszinierende Unterwasserwelt, die uns alle staunen ließ.

Der Nachmittag ging nahtlos in ein fröhliches Musik- und Tanzprogramm auf der Wiese über – an dem alle teilnahmen, sogar unsere Gäste vom NABU. Dazu gab es Kuchen, Wassermelone und kleine Snacks. Nach der Abendmeditation wurde gemeinsam gekocht, und der Tag endete gemütlich am Lagerfeuer mit Stockbrot.

Am Sonntag begann der Tag mit einer weiteren Kindermeditation, die von allen mit Freude angenommen wurde. Anschließend wartete eine spannende Schatzsuche am Ort der Meditation, bei der alle Kinder – ob klein oder groß – mit Begeisterung dabei waren.

Auch kreative Angebote gab es reichlich: So entstanden liebevoll gestaltete Elfenhäuser aus Naturmaterialien. Geschichten wurden erzählt, wieder wurde köstlich zusammen gegessen – und überall leuchteten fröhliche, strahlende Gesichter.

Wir blicken dankbar zurück auf ein wunderschönes, erfüllendes und unvergessliches Kinder- und Familienwochenende!