Am Samstag, 20. September 2025, waren wieder alle zum regelmäßigen Waschbärtag zum Ort der Meditation eingeladen.
Eine liebe Teilnehmerin war Anfang des Jahres zu einer Einführung da und hat uns an diesem Waschbärtag zu ihrem 2. Besuch an unserem schönen Ort einen ganz leckeren Topf Möhrensuppe mitgebracht.
Nach ein paar Routinearbeiten genossen wir zu siebt den Sommertag im September im Freien unterm Baum.
Eine Meditierende gelobte tatsächlich jeden Samstag für die Gäste Zwetschgendatschi zu backen. Danke! Er schmeckt wunderbar.
Schön war zu sehen, das gemeinsame Wirken hier heißt auch sich kennenzulernen, zu genießen und dankbar sein zu können in einer netten Runde.
Am Abend trat aus einem der Zäune ein neuer Gast zu uns: Ein junges kleines schwarzes Kätzchen! Es wurde aufgepeppelt und mochte unsere Gastfreundschaft.
In der Woche vor dem Tag der offenen Tür hatten ein paar Meditierende bereits so einiges vorbereitet und am Freitag wurde es dann immer lebendiger am Ort der Meditation.
Nach und nach trafen alle Helfer ein und begannen mit den Vorbereitungen, die vorab in den Teams geplant worden waren.
Es war eine große Freude zu erleben, wie alles in den vergangenen Wochen mit vereinten Kräften geschehen ist. Dank der Erfahrungen der letzten Jahre lief dieses Mal alles besonders leicht und reibungslos.
Am Freitagmorgen fand zusätzlich eine Feuerzeremonie zur Einstimmung statt. Lustigerweise wurde während dieser Feuerzeremonie der ehemalige Hausmeister der Waldschule von einem HR-Filmteam zur TV-Reihe ‘Dolles Dorf” interviewt, da Katholisch-Willenroth in der Hessenschau einen Tag zuvor ausgelost worden war. So war im ganzen Dorf viel Spaß und Freude an diesem Freitag, während wir den Ort der Meditation liebevoll geschmückt und vorbereitet haben.
Am Samstag war es dann soweit – wir durften viele Gäste am Ort der Meditation willkommen heißen!
Das Wetter war herrlich und die Gäste genossen die schöne Atmosphäre.
Sie konnten den Ort kennenlernen, spazieren gehen, an Meditations- und Yoga-Sitzungen teilnehmen und sich selbstgebackene Kuchen und Speisen schmecken lassen.
Für die Kinder gab es tolle Aktivitäten mit Basteln, Sportspielen und einer Schatzsuche, an der auch der Bürgermeister mit seinem Kind teilnahm.
Um 14:00 Uhr fand unser einstündiges Willkommensprogramm statt. Es war sehr schön und voller Liebe und Dankbarkeit. Wir stellten unsere Organisation vor und sprachen über unsere Aktivitäten am Ort der Meditation. Wir erklärten, dass dies ein Ort ist, der allen offen steht.
Wir freuen uns sehr, dass auch der Bürgermeister, Herr Brasch, ein Grußwort sprach. Er lobte unsere Gemeinschaft dafür, dass wir diesen Ort erhalten und zu einem wunderschönen und friedlichen Ort machen. Er sagte, dass es nicht nur der Tag der offenen Tür sei, sondern auch ein Ort der offenen Türen.
Anschließend sagte die ehemalige Abgeordnete, Frau Müller, im Namen des Landrats ein paar Grüße. Und sie überreichte im Namen der Gemeinde sogar einen Spendenscheck über 100 Euro für unseren Ort. Auch die Dorfvorsteherin, Frau Schade, sprach ein Grußwort und sprach über unsere guten Beziehungen. Der Bürgermeister des Nachbardorfes, Herr Fehl, und seine Familie nahmen ebenfalls am Begrüßungsprogramm teil.
Die Architekten stellten unser Bauprojekt vor und in einem der Räume hatten wir eine Ausstellung mit einem Modell der neuen Meditationshalle sowie einem Nonstop-Video der Visualisierung.
In einer Poster-Ausstellung im Freien konnten die Gäste mehr über unsere Aktivitäten und die Himalaya Samarpan Meditation erfahren sowie die bisherigen Presseartikel lesen.
In der Meditationshalle fanden mehrere kurze Einführungen in die Meditation statt – eine davon speziell für unsere kleinen Gäste. Es war sehr schön, die Kinder zu erleben, wie sie die Meditation ihrem Alter entsprechend entdecken und ausprobieren konnten.
Das Musikteam sang wunderschöne Lieder mit den Gästen und das Küchenteam hatte wunderbares Essen und Kuchen zubereitet. Und auch der NABU war wieder dabei.
Viele Gäste gaben uns das Feedback, dass ihnen das Programm gefallen hat und sie sich am Ort der Meditation wohlgefühlt haben. Ungefähr 80 Gäste aus der Nachbarschaft und der Region besuchten uns am Tag der offenen Tür, obwohl es sich um eine ländliche Gegend mit geringer Bevölkerungsdichte handelt.
Wir waren sehr glücklich, dass wir die Seelenfreude, die wir durch die Himalaya Samarpan Meditation erfahren dürfen, teilen konnten.
Wir waren ebenfalls dankbar dafür, dass auch Menschen, die nicht primär an Meditation interessiert sind, kommen und die Energie erleben konnten, die am Ort der Meditation nach jedem Besuch von Swamiji immer spürbarer geworden ist.
Am Sonntag fand dann die Aufräumaktion nach dem Tag der offenen Tür mit einigen Meditierenden, die noch am Ort der Meditation geblieben waren, statt.
Bereits um 9:30 Uhr kamen wir zu einer kleinen Versammlung auf dem sonnigen Balkon zusammen. Eine Meditierende des Musikteams stimmte uns mit einem Lied ein, und anschließend tauschten wir in herzlicher Atmosphäre unsere Erfahrungen zum Tag der offenen Tür aus.
Die Beiträge waren vielfältig, lebendig und voller Freude – und es wurde viel gelacht.
Besonders berührend war, dass in dieser Runde ausschließlich positive Eindrücke geteilt wurden. Ein wunderbarer Rückblick, der uns noch enger miteinander verbunden hat und beim Soulful Sunday am kommenden Sonntag mit allen geteilt werden kann.
Die anschließende Koordination der Aufräumarbeiten war in wenigen Minuten erledigt und gemeinsam sorgten wir schnell dafür, dass unser Samarpan Zentrum Europa nun wieder bereit für die nächsten Programme ist.
Am 24. August 2025 hat ein wunderbarer Workshop im Rahmen unserer ‘Challenge 2025’ am Ort der Meditation stattgefunden.
Dies ist ein Bericht der Teilnehmer:
“Wir hätten nicht gedacht, dass der Challenge Workshop am letzten Sonntag so viel Begeisterung und Zufriedenheit hervorrufen würde. Alle waren sehr dankbar und erfüllt von dieser Möglichkeit, nach innen und gleichzeitig nach außen zu schauen und währenddessen den Kontakt mit dem Kronenchakra möglichst beizubehalten.
Am Anfang gab es eine wunderbare Vorstellungsrunde mit uns sieben Frauen, wo jede von ihrem berührenden Weg zur Himalaya Samarpan Meditation erzählte.
Nach einer kleinen Pause stiegen wir in die Übung „Achtsame Kommunikation“ ein. Wir begegneten uns in wertschätzendem Dialog, indem wir zu zweit abwechselnd die Erfahrung von authentischem Sprechen und empathischem Zuhören praktizierten. Dabei achteten wir darauf, sich nach innen zu wenden, die momentane Befindlichkeit auszudrücken und dabei ohne Bewertung und ohne Kommentar zuzuhören.
Beim ehrlichen Sprechen und Zuhören verankerten wir uns in der Gegenwärtigkeit, indem wir nicht den Gedanken und Geschichten folgten, sondern präsente Energien im Körper (wie Kribbeln, Strömen, Pulsieren, Hitze, Kühle…) und Emotionen (wie Freude, Traurigkeit, Ärger…) wahrnahmen und mitteilten.
Das Wichtigste an der psychologischen Übung „Achtsame Kommunikation“ war, dass sie mit Swamijis Hinweisen verbunden wurde, die wir in verschiedenen Schriften von ihm finden:
frei sein vom Sprechen
frei sein vom Hören
frei sein vom Sehen
Und das geschah über die Hinwendung zur obersten Stelle des Kopfes, dem sogenannten Kronenchakra. Das hört sich erstmal wie konträr zur Kommunikationsübung an, wirkte dann aber noch vertiefender, verbindender und berührte unsere Seele. Die Verbindung der Kommunikation mit dem Kronenchakra war teilweise ungewohnt, aber bewirkte tiefe Erfahrungen von Wertschätzung, Vertrauen und Wohlwollen und der Verbindung zu sich und dem Anderen.
Nach der Partnerübung wurden dieselben erhebenden Erfahrungen auch beim Austausch in der Gruppe gemacht.
Nach der Kommunikationsübung hatten wir das starke Bedürfnis, den Kontakt mit Mutter Erde aufzunehmen. Dafür gingen wir nach draußen und führten im Kreis die wunderbare Erd-Übung zur Reinigung negativer Energien durch Mutter Erde durch. Damit fühlte sich alles gereinigt an und brachte uns in ein neues Gleichgewicht mit uns und der Welt.
Einige Meditierende sind in den vergangenen beiden Wochen zum Streichen des Zaunes zum Ort der Meditation gekommen und haben so einiges geschafft. Es wurde emsig geschraubt, geschmirgelt und gestrichen…
Begonnen wurde mit dem Torbretterabbau und nach dem Abschleifen konnten die Streicharbeiten mit dem Auftragen der Grundierung beginnen. Daraufhin folgten die ersten Farbschichten in gelb und rot – das Rot strahlt richtig schön.
Bald war der Rahmen am Haupttor fertig und die Bretter ebenfalls bearbeitet sowie gestrichen, sodass sie in der kommenden Woche angebaut werden konnten.
Die Streicharbeiten für das zweite Tor folgten sehr bald und es wurde weiter freudig geschmirgelt, gestrichen und gewerkelt – was für eine Freude!
Nach der ersten Kinder- und Familienfreizeit im Jahr 2024 fand am zweiten Augustwochenende am Ort der Meditation das 2. Kinder- und Familienwochenende statt – ein fröhliches, lebendiges und zutiefst bereicherndes Zusammensein.
Das erste Frühstück entstand ganz spontan – zwischen freiem Spiel, Steine bemalen und gemeinsamem Singen. Um 11 Uhr folgte eine Kindermeditation, eines der Highlights dieses Wochenendes. Sie begann mit einem heiteren Waldspaziergang, bei dem Sandsäckchen auf dem Kopf balanciert wurden.
Die Sinne wurden geschult, indem wir uns gegenseitig mit verbundenen Augen führten, Vertrauen erlebten und die Rinde eines Baumes ertasteten.
Wir sangen das Lied „Tief in der Erde wie ein Baum“, verbanden uns mit der Erde, sammelten Blümchen und kehrten schließlich in die Meditationshalle zurück. Dort entwickelten sich lebendige Gespräche mit den Kindern über die Seele, Gott und wo Gedanken herkommen.
Die Kinder schlugen selbst vor, statt der geplanten fünf gleich zehn Minuten zu meditieren – und waren anschließend erstaunt, wie schnell die Zeit vergangen war. Einige berichteten, dass sie eine besondere Energie in den Händen gespürt hätten – ein ganz neues und schönes Erlebnis für sie.
Danach besuchten uns Frau Hufmann von der Gesellschaft für Natur- und Außenforschung (GNA), Herr Landmann und Mitglieder des Naturschutzbundes (NABU) mit dem Programm „Die Wasserforscherkiste auf Tour“. Infos hierzu gibt es hier auf der Seite der GNA.
Für Frau Hufmann war es der erste Besuch am Ort der Meditation, und sie war sichtlich berührt von der Schönheit des Platzes. Nach einem gemeinsamen Mittagessen holten wir zusammen mit zwei Familien aus der Nachbarschaft und weiteren Gästen Wasserproben aus dem Waschweiher – verbunden mit einem herrlichen Spaziergang. Unter dem Mikroskop entdeckten wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Hufmann eine faszinierende Unterwasserwelt, die uns alle staunen ließ.
Der Nachmittag ging nahtlos in ein fröhliches Musik- und Tanzprogramm auf der Wiese über – an dem alle teilnahmen, sogar unsere Gäste vom NABU. Dazu gab es Kuchen, Wassermelone und kleine Snacks. Nach der Abendmeditation wurde gemeinsam gekocht, und der Tag endete gemütlich am Lagerfeuer mit Stockbrot.
Am Sonntag begann der Tag mit einer weiteren Kindermeditation, die von allen mit Freude angenommen wurde. Anschließend wartete eine spannende Schatzsuche am Ort der Meditation, bei der alle Kinder – ob klein oder groß – mit Begeisterung dabei waren.
Auch kreative Angebote gab es reichlich: So entstanden liebevoll gestaltete Elfenhäuser aus Naturmaterialien. Geschichten wurden erzählt, wieder wurde köstlich zusammen gegessen – und überall leuchteten fröhliche, strahlende Gesichter.
Wir blicken dankbar zurück auf ein wunderschönes, erfüllendes und unvergessliches Kinder- und Familienwochenende!
Am Samstag, dem 26. Juli 2025, hat von 16:15 bis 18:00 Uhr wieder unserer monatlicher Infonachmittag am Ort der Meditation, dem Samarpan Zentrum Europa, stattgefunden.
Dieses Mal wurde sie von 2 Meditierenden angeleitet und es waren keine neu interessierten Menschen dabei.
Ganz zu Anfang saßen wir in Stille und konnten in uns spüren, was für eine schöne Energie im Raum war.
Wir waren 13 Meditierende vor Ort und ein Kind war auch dabei sowie ein Hund.
So wurde gemeinsam beschlossen, dass anstatt der Einführung zuerst eine Botschaft von Swamiji gelesen wird und dann entweder darüber gesprochen wird oder dass wir Erfahrungen austauschen.
Es wurden dann nach dem Lesen aus der Autobiografie einige Erfahrungen geteilt, die während der Retreats mit Swamiji gemacht wurden, und dazu wie es sich jetzt nach den Retreats anfühlt.
Und es gab auch einen Austausch dazu, was mit der Aussage von Swamiji gemeint ist, dass das Göttliche in uns ist.
Es ist immer wieder berührend, wenn Menschen sich öffnen und ehrlich von sich berichten.
Bei Keksen, Tee und/oder Kaffee kamen wir dann noch einmal miteinander ins Gespräch. Es war eine fröhliche Runde. Die Atmosphäre war sehr friedlich und liebevoll.
Die anschließende Meditation um 18 Uhr beschrieb eine Meditierende als sehr intensiv und besonders. Sie empfindet große Dankbarkeit dafür, dass sie bei dieser schönen Einführung dabei sein konnte.
Unser regelmäßiges Yogaprogramm am Ort der Meditation findet ebenfalls immer am Wochenende des monatlichen Infonachmittags statt.
Folgend ein feiner Erfahrungsbericht:
Ich durfte am letzten Wochenende das erste mal Yoga am Ort der Meditation geben. Es war für mich eine unbeschreibliche Erfahrung. Ich bin tief dankbar, so schöne Energie durfte fliessen, einfach so. Es war so ein Geschenk, dies in der Meditationshalle zu erleben. Am Samstag waren 7 Personen und am Sonntag 6 Personen dabei.
Im August gibt es ausnahmsweise keinen Infonachmittag.Der nächste Einführungsnachmittag am Ort der Meditation findet am Samstag, 27. September 2025, statt!Das nächste Yogaprogramm gibt es bereits am Sonntag, 24. August 2025.
Am Samstag, 5. Juli 2025, hat wieder unser Waschbärtag stattgefunden, der an jedem 1. und 3. Samstag im Monat dafür sorgt, dass unser Ort auf jeder Ebene glänzt und strahlt.
Und so wurde dieses Mal unter anderem auch der Rasenmäher wieder funktionsfähig gemacht und der gesamte Rasen gemäht!
Folgend erhaltet Ihr zusammengefasst die ganz wunderbaren Berichte der Teilnehmer:
Es war vieles magisch!
Die Art wie wir uns zusammen fanden und dabei den Tanz vollführten. In der einen Küche wurde indisches Essen gekocht und gerade als der Köchin Zweifel kamen, ob man das Essen so anbieten könnte, weil doch etwas scharf, erschien ein indischer Meditierender, der das Gericht wiedererkannte und voll Staunen rief, es sei perfekt! Das wurde auch geglaubt und wem es etwas scharf erschien, der wickelte eines der großen Salatblätter um das Essen und kam zurecht! Ausserdem gab es aus der anderen Küche ein wunderbares Kürbis-Gericht mit sämtlichen Kräutern aus den Blumentöpfen! Perfekt!
Aber mit das Beste war, zwei Meditierende am Rasenmäher werkeln zu sehen! Auf die Frage, was denn da los sei, kam die schlichte Antwort, man wechsele die Batterie aus… Wie so einfach? Ja! Schon vor Wochen hatte eine liebe Seele die Ahnung, die Batterie würde es nicht mehr lange machen – und hatte eine neue bestellt. Und die lag nun bereit, um eingebaut zu werden, weshalb dann die ganze Mäh-Arbeit auch stattfinden konnte!! Doch das Allerbeste war: just als wir anfingen zu essen, kamen 2 Gäste an: Ein Meditierender aus Köln und ein völlig unbekanntes junges Mädchen aus Indien -dort Schauspielerin und Regisseurin-, weiß gekleidet und mit einer Flöte im Gepäck. Sie war von ihrer Mutter inspiriert worden, unbedingt den Ort der Meditation zu besuchen, gerade bevor ihr Flug von Frankfurt wieder nach Indien ging. Ein wahres Geschenk und es wurde als magisch empfunden… Und so vieles wurde geschafft an diesem Waschbärtag! Scheinbar ganz nebenbei! Wie auch der Spaziergang zur Eiche am Waschweiher.
Und auch so unglaublich: Am Samstag konnte der ganze Platz gemäht werden. Da es bisher so heiß war, konnte der Rasen schnell sehr verbrennen. Die Planung zum Rasenmähen, war unabhängig vom Wetter. Es konnte trocken passieren. Und ab jetzt soll es seit langer Zeit wieder regnen: Perfekt für den frisch gemähten Rasen!
D a n k b a r 💜
Der nächste Waschbärtag am Ort der Meditation findet am Samstag, 19. Juli 2025, statt. Jede helfende Hand ist immer herzlichst eingeladen!
Es kamen insgesamt fünf Interessierte aus ganz Deutschland, einige aus der näheren Umgebung wie Bad Orb und Nidderau und andere hatten eine mehrstündige Anfahrt, weil sie aus Wetzlar und Bottrop kamen.
Insgesamt waren wir 15 Teilnehmer, weil sich noch einige Meditierende dazugesellten.
Es wurden rege Fragen gestellt und so verging die Zeit bis zur Meditation wie im Flug und alle Teilnehmer empfanden den Infonachmittag als sehr bereichernd, leicht und freudvoll.
Die nachfolgende Meditation um 18 Uhr wurde auch als teils ungewohnte, aber gute Erfahrung erlebt und alle wollen die Himalaya Samarpan Meditation, die empfohlenen 45 Tage testen. Einige der ‘Neuen’ spürten und nutzten auch die wunderbare Energie am Ort der Meditation um dort gleich mal zu übernachten.
Der nächste Infonachmittag am Ort der Meditation findet am Samstag, 26. Juli 2025, statt.
Am 21. Juni wurde auch am Ort der Meditation der Internationale Yogatag sowie die Sommersonnenwende, verbunden mit der Aufräumaktion, einem gemeinsamen Picknick und einem stimmungsvollen Sonnwendfeuer, gefeiert.
Der Tag begann am Vormittag mit einer recht kleinen, aber engagierten Gruppe von fünf Seelen. Gemeinsam wurde mit einem kurzen Treffen um 10 Uhr im Speiseraum begonnen.
Im Laufe des Tages kamen noch drei weitere Meditierende hinzu, sodass beim Mittagessen schließlich insgesamt sieben Menschen vor Ort waren.
Gemeinsam konnte so Einiges bewegt werden:
🔹Die Tische und Stühle rund um das Haupthaus sowie auf der Terrasse wurden aufgeräumt. 🔹Die Matratzen von Haus Freigericht wurden entweder zurück in die Räume oder zum Haus Birstein gebracht. 🔹Die Einliegerwohnung war bereits am Vortag gründlich geputzt worden. 🔹Einige der Helfer richteten Schlafplätze mit Matratzen ein, damit wieder gemütliche Liegestätten entstehen.
Eine Meditierende hat alle wieder liebevoll mit köstlichem Essen versorgt. Als Dessert gab es sogar Eis zum kleinen Picknick unter den Bäumen – das war eine schöne Sache inmitten der Sommerwärme.
Am Nachmittag wurde dann gemeinsam der Diskurs von Swamiji im Speisesaal angeschaut, den er zwei Tage zuvor extra für den Internationalen Yogatag in Österreich aufgezeichnet hatte und der über YouTube übertragen wurde. Danach wurden nochmal ein paar kleinere Aufgaben erledigt.
Um 18 Uhr stand -wie an jedem Samstag- die wöchentliche Gruppenmeditation auf dem Programm, die auch immer über zoom online übertragen wird.
Das anschließende Sonnwendfeuer brannte bis kurz vor 22 Uhr – es war ein würdiger und friedvoller Ausklang dieses besonderen Tages.
Wir sind sehr dankbar für diese wertvollen Aufräumarbeiten – auch in kleiner Runde kann immer wieder Großes entstehen.
An 3 Wochenenden im Mai haben Swamiji und Guruma Fundraising-Retreats am Ort der Meditation gegeben und am Pfingstwochenende ein weiteres in Schloss Thalheim in Niederösterreich.
Ihr Wunsch war es, hiermit die Finanzierung für den Bau der Meditationshalle, der noch in diesem Herbst beginnen wird, zu unterstützen.
Sie sind eigens zu diesem Zweck aus Indien angereist. Swamiji selbst profitiert finanziell nicht von diesen Retreats, sodass jeder Cent der Spenden in den Bau der Meditationshalle fließt.
An den Retreats am Ort der Meditation haben jeweils 100 Meditierende teilgenommen und in Österreich konnten sogar über 200 Meditierende teilnehmen.
Die ersten beiden Retreats waren vorwiegend für deutschsprachige Meditierende und haben dementsprechend mit deutscher Übersetzung stattgefunden.
Da die letzten beiden Retreats internationale Retreats waren, zu denen wir Gäste aus vielen Ländern der Welt begrüßen durften – u.a. aus England, Irland, Norwegen, Italien, Malta, Frankreich, den USA, Kanada, Indien, … – wurden diese mit einer englischen Übersetzung abgehalten.
Wir sind noch immer tief beeindruckt, wie wunderbar alle Programme und Abläufe geklappt haben – auch wenn es natürlich durchaus Herausforderungen gab.
Unsere Dankbarkeit findet keine Worte.
Retreat 1 vom 16. bis 18. Mai 2025 am Ort der MeditationRetreat 2 vom 23. bis 25. Mai 2025 am Ort der MeditationRetreat 3 vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 am Ort der MeditationRetreat 4 vom 6. bis 8. Juni 2025 im Schloss Thalheim, Niederösterreich
Nach den Retreats war Swamiji zu Programmen bei der UN in Wien sowie der World Meditation Foundation in Liechtenstein eingeladen.
Swamiji und Guruma bei der UN in Wien
Programm mit Swamiji zum Weltyogatag am 21. Juni bei der World Meditation Foundation in Liechtenstein
Die World Meditation Foundation hat unter anderem den neuen Weltmeditationstag initiiert, der seit dem vergangenen Jahr nun immer am 21. Dezember gefeiert werden wird.
Nach diesen zahlreichen und wertvollen Programmen kam Swamiji Ende Juni nochmals für einige Tage zurück zum Ort der Meditation bevor er mit Guruma wieder zurück nach Indien geflogen ist.
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