Frohe Ostern 2025 am Ort der Meditation – Das erste Osterfeuer am Karsamstag und unser Osterbrunch am Ostersonntag

Sooo schön: Am Karsamstag hat das erste Osterfeuer an unserem Ort der Meditation stattgefunden!

Ein Teilnehmer berichtete, dass es ein außerordentliches Erlebnis war, so ein Feuer erfahren zu dürfen und dass das natürliche und wundergewaltige Feuer sehr berührend war. Die Flammen standen aufgestellt wie ein dicker Baum und züngelten sich in der Luft auflösend wie in tausend impressionistische Gemäldetupfer. Es war so schön zu sehen, wie rein das Feuer brannte – ohne Qualm und welche Kraft in ihm steckte, um unsere unnützen Gedanken zu verbrennen.

Es machte den Eindruck, dass dieses Feuer eine außerordentlich starke Hitze entwickelte, die Eisenherzen zum Glühen und Schmelzen gebracht hätten. Das Feuer wurde sicher und freudig bis in die Dunkelheit hinein gehütet.

Und am Ostersonntag fand auch in diesem Jahr nach der morgendlichen Meditation ein köstlicher Brunch in gemütlicher Runde statt.
Es gab zwar dieses Mal keinen Koordinator und keine konkreten Absprachen, aber aus dem Vertrauen heraus ist alles wunderbar entstanden. Um 10 Uhr war das Buffet gedeckt – mit allem, was zu einem leckeren Sonntagsfrühstück an Ostern dazu gehört:

Frisch gebackene Brote, Obstsalat, Gemüsesalate, herzhafte und süße Aufstriche und auch Kuchen und Gebäck.

Es war ein Wunder, diese Fülle und Freude erleben zu dürfen und es kamen auch noch ganz spontan Gäste hinzu. Es war damit ein rundum erfüllendes, harmonisches Fest und es gab genug für alle von den feinen Leckereien.

Und so schön verlief auch der ganze Ostersonntag. Die Temperaturen stiegen, sodass man sich später im Garten an den Sonnenstrahlen unter den Bäumen erwärmen konnte. Und einige machten auch noch einen Spaziergang zum nahegelegenen Waschweiher.

Ostern am Ort der Meditation

Das Osterwochenende begann am Ort der Meditation am Karsamstag mit einer Helfer-Aktion unseres wunderbaren Gartenteams.

Dabei war wieder geballte, freudige und harmonische Gartenpower am Werk.

7 Menschen waren den gesamten Tag emsig am Werkeln und weitere 4 Hausgäste sowie die HüterInnen haben sich im Verlauf auch noch dazu gesellt.

Es wurden Beete gereinigt und ein Weg freigelegt, Pflaster gesäubert, Blätter geharkt, Totholz gesammelt und beides weggefahren, große Teile des Rasens gemäht, eine Regentonne zum Schutz der Wand installiert, Gestrüpp am Zaun weggeschnitten, Brombeeren rausgestochen, ein natürlicher Zaun entlang dem Drahtzaun mit Pflanzungen aus Weißdorn und Hainbuchen begonnen, Brennholz neu gestapelt, Blumensamen in Beete gesät und noch einiges mehr…

Mittags gab es ein leckeres Buffet in der Einliegerküche, das gemeinsam verspeist wurde.

Am Abend gab es dann zum ersten Mal ein Osterfeuer am Ort der Meditation.

TeilnehmerInnen berichten vom ‚schönsten, hellsten und klarsten Osterfeuer aller Zeiten mit musizieren aber auch tiefer Stille‘.

Am Ostersonntag fand dann nach der morgendlichen Meditation ein köstliches Frühstück in gemütlicher Runde statt. Anschließend spielte jemand ganz wunderbar am Klavier und es wurde auch nochmal gemeinsam musiziert. Eine Meditierende trug außerdem ein wunderschönes selbst geschriebenes Gedicht vor, das alle sehr berührt hat.

Alle TeilnehmerInnen waren so auf eine besonders schöne Weise von Osterfreude erfüllt und genossen dankbar das gemeinsame Verweilen an unserem frühlingshaften Ort der Meditation.