An 3 Wochenenden im Mai haben Swamiji und Guruma Fundraising-Retreats am Ort der Meditation gegeben und am Pfingstwochenende ein weiteres in Schloss Thalheim in Niederösterreich.
Ihr Wunsch war es, hiermit die Finanzierung für den Bau der Meditationshalle, der noch in diesem Herbst beginnen wird, zu unterstützen.
Sie sind eigens zu diesem Zweck aus Indien angereist. Swamiji selbst profitiert finanziell nicht von diesen Retreats, sodass jeder Cent der Spenden in den Bau der Meditationshalle fließt.
An den Retreats am Ort der Meditation haben jeweils 100 Meditierende teilgenommen und in Österreich konnten sogar über 200 Meditierende teilnehmen.
Die ersten beiden Retreats waren vorwiegend für deutschsprachige Meditierende und haben dementsprechend mit deutscher Übersetzung stattgefunden.
Da die letzten beiden Retreats internationale Retreats waren, zu denen wir Gäste aus vielen Ländern der Welt begrüßen durften – u.a. aus England, Irland, Norwegen, Italien, Malta, Frankreich, den USA, Kanada, Indien, … – wurden diese mit einer englischen Übersetzung abgehalten.
Wir sind noch immer tief beeindruckt, wie wunderbar alle Programme und Abläufe geklappt haben – auch wenn es natürlich durchaus Herausforderungen gab.
Unsere Dankbarkeit findet keine Worte.
Retreat 1 vom 16. bis 18. Mai 2025 am Ort der MeditationRetreat 2 vom 23. bis 25. Mai 2025 am Ort der MeditationRetreat 3 vom 30. Mai bis 1. Juni 2025 am Ort der MeditationRetreat 4 vom 6. bis 8. Juni 2025 im Schloss Thalheim, Niederösterreich
Nach den Retreats war Swamiji zu Programmen bei der UN in Wien sowie der World Meditation Foundation in Liechtenstein eingeladen.
Swamiji und Guruma bei der UN in Wien
Programm mit Swamiji zum Weltyogatag am 21. Juni bei der World Meditation Foundation in Liechtenstein
Die World Meditation Foundation hat unter anderem den neuen Weltmeditationstag initiiert, der seit dem vergangenen Jahr nun immer am 21. Dezember gefeiert werden wird.
Nach diesen zahlreichen und wertvollen Programmen kam Swamiji Ende Juni nochmals für einige Tage zurück zum Ort der Meditation bevor er mit Guruma wieder zurück nach Indien geflogen ist.
Am 7. Mai 2025 sind der spirituelle Lehrer Shri Shivkrupanand Swami (Swamiji) und seine Frau Guruma fröhlich und wohlbehalten nach ihrer langen Reise aus Indien am Ort der Meditation, dem Samarpan Zentrum Europa, eingetroffen. Sie wurden dort von den bereits angereisten Meditierenden ganz herzlich empfangen.
Am Freitag, 9. Mai 2025 hat Swamiji dann eine Zeremonie für die neue Meditationshalle bei strahlendem Sonnenschein durchgeführt und wir hatten die wunderschöne Gelegenheit, den 41. Hochzeitstag von Swamiji und Guruma mit ihnen gemeinsam am Ort der Meditation zu feiern!
Die Tage zuvor waren erfüllt von freudiger, gemeinschaftlicher Vorbereitung und unermüdlichem Einsatz: Das Zelt wurde aufgebaut, die Zimmer vorbereitet, der ganze Ort und die Bühne dekoriert und geschmückt, Einkäufe organisiert, Kuchen gebacken – und so unglaublich vieles mehr, dass es nicht möglich ist, alles aufzuzählen.
So viele helfende Hände, offene Herzen, leuchtende Augen – ein lebendiges Miteinander, getragen von Freude, Tatkraft und Hingabe … und natürlich gab es auch so einige Überraschungen und Herausforderungen – aber das gehört auch dazu und ist ebenso ein Geschenk, da wir daraus lernen dürfen.
Mit jeder Veranstaltung werden viele wertvolle Erfahrungen gesammelt für alles, was zukünftig noch geschehen wird.
Und nach all dem emsigen Streben war er dann da – dieser besondere Tag, an dem ungefähr 150 Meditierende vor Ort waren.
Nach einer gemeinsamen Morgenmeditation im Veranstaltungszelt fand die Zeremonie draußen auf dem Gelände statt. Wie wunderbar, dass Swamiji diese persönlich ausführen konnte – unterstützt von Guruma und auch seiner Tochter Shashwati, die seit einigen Jahren in Deutschland lebt und regelmäßig den Ort der Meditation besucht.
Swamiji ging während der Zeremonie auch den gesamten markierten Grundriss der zukünftigen Meditationshalle ab, während wir auf der Wiese saßen und realisieren durften, dass dieses gemeinnützige Bauprojekt vor allem auch für die kommenden Generationen nun bald Form annehmen wird.
Es war somit ein tief bewegender Moment für viele von uns.
Zurück im Veranstaltungszelt erwartete alle Teilnehmer das zweite große Ereignis des Tages:
Swamiji und Guruma betraten die Bühne zu Ehren ihres 41. Hochzeitstages.
Zwei Meditierende führten wunderbar und fröhlich durch das Programm, das von liebevollen, lustigen und kreativen Beiträgen getragen war: Eine Geschenkübergabe durch die Kinder, einer Kinderakrobatik, viel Musik und Gesang, ein heiteres Hochzeits-Übereinstimmungsspiel mit viel Lachen – und schließlich das Anschneiden der Hochzeitstorte.
Und dann schenkte Swamiji uns ganz spontan auch noch einen kleinen, tiefen Diskurs – inklusive einer Frage-und Antwort-Session.
Nach einem liebevoll zubereiteten gemeinsamen Mittagessen, dem Genuss der Hochzeitstorte, vielen schönen Begegnungen und Gesprächen, den Aufräum-Arbeiten, gemeinsamem Lachen und spielenden Kindern auf dem weiten grünen Gelände klang der Tag langsam aus – jedoch nicht ohne ein letztes Highlight:
Am Nachmittag, bereits in kleinerer Runde, pflanzten Swamiji und Guruma eine vorbereitete Linde – ein Baum, der für Liebe, Gerechtigkeit, Frieden und Gemeinschaft steht. Eine Linde, die bis zu 1000 Jahre alt werden kann – als weiteres lebendiges Symbol dafür, dass dieser friedliche Ort vielen Menschen die Möglichkeit zur inneren Einkehr geben möchte.
Es war ein unvergesslicher Tag voller Freude!
Wir sind noch immer tief ergriffen, berührt, glücklich und voller Dankbarkeit für diesen außergewöhnlichen Tag an unserem Ort der Meditation, den viele Meditierende gemeinsam mit Swamiji und Guruma – vor Ort und auch über eine Online-Übertragung – bei strahlendem Sonnenschein erleben durften.
Danke an Swamiji, an Guruma – und an uns alle, für das Miteinander, das gemeinsame Vorbereiten, Werkeln, Meditieren, Singen, Lachen und SEIN 💜
Insgesamt waren wir anfangs zehn Teilnehmer, aber später wurde auch der noch freie Stuhl durch eine sehr interessierte Meditierende besetzt, die viele Fragen stellte.
In Begleitung einer weiteren Meditierenden kam eine neue Interessentin, die sich ebenfalls sofort und ohne Scheu sehr rege am Fragen- und Erfahrungssautausch beteiligte.
Dadurch gab es wieder einen sehr inspirierenden, vielseitigen Austausch beim Infonachmittag.
Ein besonderer Höhepunkt kurz vor und während des Infonachmittages war auch die Probetorte für den 9. Mai 2025 des Küchenteams, die allen gut mundete.
Sehr bald war es dann auch schon an der Zeit, zur Meditation in den Meditationsraum zu gehen.
Bitte beachten Sie: Im Mai 2025 wird der Infonachmittag aufgrund von mehreren Retreats mit dem spirituellen Lehrer Shri Shivkrupanand Swami entfallen!
Die nächste Einführung in die Himalaya Samarpan Meditation findet daher am Samstag, 28. Juni 2025, statt.
Es kamen vier neu Interessierte aus Hanau und sogar Nördlingen. Letztere übernachteten auch am Ort der Meditation. Insgesamt waren wir anfangs zehn Teilnehmer, aber nach und nach füllte sich der Raum mit weiteren Meditierenden, die teils vorher auf dem Gelände ehrenamtliche Tätigkeiten (indisch: Gurukarya) ausgeführt hatten.
Die „Neuen“ waren sehr interessiert und stellten viele Fragen. Auch die anwesenden Meditierenden bereicherten den Infonachmittag durch ihre anschaulich geschilderten Erlebnisse mit der Himalaya Samarpan Medtiation.
So fand ein inspirierender, lebendiger Erfahrungsaustausch zwischen allen statt. und schon bald war es dann an der Zeit zum praktischen Erleben in den Meditationsraum im Haus Birstein zu gehen.
Danach trafen sich alle wieder vor dem Kamin und der Abend klang in gemütlicher, harmonischer Atmosphäre aus.
Der nächste Infonachmittag findet am Samstag, 26. April 2025 statt.
Nach dem schönen Infonachmittag und 2 Yogaveranstaltungen am Ort der Meditation fand am Sonntag dann auch noch eine Feuerzeremonie am Ort der Meditation statt.
Auf den folgenden Fotos seht Ihr, dass es eine sehr schöne Feuerzeremonie war!
Wie an jedem 4. Samstag im Monat, fand am 22. Februar 2025 auch unser Infonachmittag zur Himalaya Samarpan Meditation am Ort der Meditation, dem Samarpan Zentrum Europa, in Bad Soden-Salmünster statt.
Dieses Mal kamen keine neu Interessierten. Deswegen fand stattdessen ein inspirierender Erfahrungsaustausch zwischen den Meditierenden statt.
Es waren zunächst 4 Meditierende dabei. Später gesellten sich noch weitere Meditierende hinzu, die entweder jetzt gerade eine Auszeit am Ort der Meditation genießen oder für die heutige Helferaktion angereist waren.
So füllten sich die zunächst leeren Plätze allmählich und alle genossen die gemütliche Atmosphäre am bullernden Ofen.
Der Nachmittag war somit wieder ein schönes Ereignis am Ort der Meditation, an dem rege Erfahrungen ausgetauscht und später natürlich zusammen meditiert wurde.
Der nächste Infonachmittag mit einer Einführung in die Himalaya Samarpan Meditation findet am Samstag, 22. März 2025 statt. Wir freuen uns, wenn wir dann auch wieder “Newcomer” willkommen heißen dürfen.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat zu Monatsbeginn mit den Stimmen von 193 Nationen den 21. Dezember einmütig zum Weltmeditationstag bestimmt. Dieser wurde somit nun zum ersten Mal im Samarpan-Meditationszentrum in Katholisch-Willenroth gefeiert. …
Auch im Samarpan Zentrum Europa, unserem Ort der Meditation, wurde der erste Weltmeditationstag mit einem schönen Programm gefeiert.
Meditierende von nah und fern waren gekommen, um zu unterstützen und vorzubereiten.
Etwa 35 Personen nahmen an dem Programm vor Ort in Bad Soden-Salmünster teil, das um 10:30 Uhr morgens begann. Und rund 35 Personen waren zusätzlich online von zu Hause aus dabei.
Wir hielten eine Begrüßungsrede, in der wir die Bedeutung der Meditation erläuterten und auch Auszüge von der Webseite der UN vorlasen, in denen erklärt wird, warum sie Meditation für bedeutsam halten – insbesondere:
Meditation für die körperliche und mentale Gesundheit und Meditation als Beitrag für Frieden in der Welt.
Es folgte eine Ansprache vom Präsidenten des regionalen Roten Kreuzes (Kreisverband Gelnhausen – Schlüchtern), Herrn Hofmann.
Anschließend hielt der in der Region sehr bekannte ehemalige Landrat Herr Eyerkaufer eine sehr unterhaltsame Rede, bei der er auch von seinen Begegnungen mit buddhistischen Menschen in Sri Lanka berichtete.
Die Ehrengäste und Vertreter verschiedener Religionen sowie Kinder zündeten jeweils eine Kerze an, als Symbol für ein friedvolles Miteinander in der Welt.
Anschließend folgte eine gemeinsame Meditation.
Zu unserer freudigen Überraschung stand die Frau des ehemaligen Landrats nach der Meditation spontan auf und sang ein Meditationslied, das sie gelernt hatte, weil sie eine buddhistische Meditation praktiziert.
Das Vormittags-Programm endete dann mit einem Mittagessen.
Am Nachmittag wurde Swamijis Live-Übertragung aus Indien im Meditationsraum angesehen. Parallel dazu fand in unserem Haupthaus das seit einigen Monaten geplante Vorweihnachtsprogramm für Kinder statt – hierzu folgt noch ein Bericht weiter unten in diesem Newsletter.
Es war ein sehr freudiges Programm und wir waren so glücklich und zufrieden an diesem historischen ersten Weltmeditationstag.
1.000.000 Dank an alle, die dieses Programm vor Ort – aber auch von zu Hause aus mit guten Wünschen unterstützt haben.
“Heute ist ein besonderer Tag”, begrüßte Dr. Binytha Raabe, Vorsitzende des Samarpan Meditation Deutschland Stiftung, die Gäste am Morgen des 21. Dezembers am Ort der Meditation.
Die Vereinten Nationen haben diesen Tag in ihrer Generalversammlung am 6. Dezember einstimmig mit 193 Nationen zum Weltmeditationstag ernannt. Zu diesem Anlass wurde kurzfristig zu einer Feier am Ort der Meditation (ehemalige Waldschule) eingeladen. “Dies konnten wir uns nicht entgehen lassen, denn es freut uns sehr, dass mit solch einem Tag auf die Bedeutung von Meditation aufmerksam gemacht wird”, so der Vorstand. “Meditation ist in den verschiedensten Kulturen und Religionen seit Jahrtausenden tief verwurzelt. Auch in unserer christlichen Kultur gibt es meditative Praktiken wie zum Beispiel das Rosenkranzgebet, Gehmeditationen und Gebetsrezitationen”, erklärte Raabe in ihrem Grußwort. Auf ihrer Webseite zum Weltmeditationstag beschreiben die Vereinten Nationen, warum dieser Tag ins Leben gerufen wurde.
Insbesondere zwei Gründe werden hierbei aufgeführt: Die Stress-mindernden und gesundheitsfördernden Wirkungen von Meditation sind mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen. Insbesondere positive Wirkungen auf Bluthochdruck, Depressionen und Schlafstörungen werden hierbei aufgezählt, sowie die Förderung der Konzentrationsfähigkeit und des emotionalen Gleichgewichtes. Auch die WHO erkennt deshalb Meditation als unterstützend für das Stress-Management sowie das gesundheitliche Wohlbefinden an.
Ein weiterer Grund, der von den UN erwähnt wird, liegt besonders auch der Meditationsstiftung am Herzen: Meditation als Möglichkeit zu einem emphatischen und friedlichen Miteinander ist gerade in den heutigen Zeiten von großer Bedeutung. Die Beschreibung der UN, dass positive Veränderungen in der Welt mit innerem Frieden beginnen, treffe es genau auf den Punkt.
Frau Raabe erwähnte in ihrer Ansprache abschließend zwei einfache Bildnisse, die die Bedeutung von Meditation beschreiben: “So, wie wir regelmäßig unseren Handy-Akku aufladen, kann Meditation ein Werkzeug sein, um “unseren Akku” aufzuladen und Kraft für den Alltag zu schöpfen. Und so, wie wir unseren Körper regelmäßig reinigen, kann Meditation wie eine entlastende Reinigung für den Verstand sein, der seit frühester Kindheit unzählige – häufig auch belastende – Eindrücke und Erinnerungen ansammelt.
Bei der Feier am Ort der Meditation war auch der Präsident des DRK Kreisverbandes Gelnhausen – Schlüchtern, Christof Hoffmann, zusammen mit seiner Gemahlin Jutta Hoffmann anwesend. In seinem Grußwort betonte Hoffmann, der sich im Vorfeld ausführlich über die UN Resolution zum Weltmeditationstag informiert hatte, dass Menschen im Rettungsdienst, nicht selten beruflich bedingt, besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Meditation könne ein Weg sein, Belastungen aus dem beruflichen Alltag zu verarbeiten.
Landrat a.D. Karl Eyerkaufer, der zusammen mit seiner Ehefrau Marion Eyerkaufer am Programm teilnahm, erzählte in seinem Grußwort von seinen Begegnungen mit buddhistischen Mönchen im Rahmen seiner zahlreichen Besuche für sein Wohltätigkeitsprojekt in Beruwala, Sri Lanka. Ihm selbst liege die Meditation zwar nicht, aber durch seine Frau, die regelmäßig Meditation praktiziere, profitiere er durch deren Ausgeglichenheit und Ruhe.
Die Feier zum Weltmeditationstag wurde begleitet von Musik und es wurde gemeinsam eine Öllampe angezündet von den Ehrengästen, von Vertretern verschiedener Religionen sowie von Groß und Klein als Symbol für ein friedliches Miteinander. Abschließend hatten die Gäste die Möglichkeit, bei einer zwanzig-minütigen Meditation, diese auch einfach mal auszuprobieren.
Nach der Meditation stellte Frau Marion Eyerkaufer eine Rezitation vor, die die Bedeutung von Meditation in wenigen Worten umfassend beschrieb. Die Feier zum Weltmeditatonstag klang aus mit einem Mittagessen, das ehrenamtliche Helfer, die aus nah und fern angereist waren, vorbereitet hatten. “Es war ein wunderschöner Vormittag und wir sind zutiefst zufrieden” resümiert Annette Heidingsfelder, ebenfalls Mitglied des Vorstandes der Meditationsstiftung.
“Unser Wunsch ist es, interessierten Menschen zu ermöglichen, Meditation kennenzulernen und zu praktizieren. Wir lehren hier am Ort der Meditation die Himalaya Samarpan Meditation, die kostenfrei und offen für Menschen aller Religionen ist. Aber ob Menschen dann genau diese Meditation anwenden, ist für uns nicht wichtig, denn es gibt viele wunderbare Wege und jeder kann für sich den passendsten Weg auswählen“.
Der erste Schnee in dieser Saison hat den Winter am Ort der Meditation in der letzten Woche bereits angekündigt. So war es sehr passend, dass unser wunderbarer Ort am letzten Wochenende von so einigen Helfern für die kühle Jahreszeit vorbereitet und winterfest gemacht wurde.
Neben dem Anlegen des Holzvorrates und dem Sammeln von Laub ging es darum, alles zu erledigen, damit der Winter nun wirklich kommen kann.
Folgend der schöne Bericht eines Mitwirkenden:
„Wir waren insgesamt 23 Menschen am ausgerufenen ‘Winterfest‘. Wir haben das gesamte Gelände wie auch die Häuser mit gemeinsamer Hilfe (auch von einem unserer Nachbarn) zu einem Fest vor dem Winter gemacht.Für mich war es ein ganz besonderes Ereignis am OdM. An diesem wunderbaren, geschützten und gesegneten Platz fanden so viele Arbeiten seinen Platz und konnten bis zum Abend vollendet werden. Wie die vielen Fotos es auch ausdrücken.Die Samstag-Abend-Meditation hat uns anschließend tief entspannt und nach wunderbaren Gesprächen im Speisesaal, ging ein stimmungsreicher Tag zu Ende und wir gingen unglaublich zufrieden schlafen oder nach Hause.“
Und an diesem Tag fand auch der letzte monatliche Infonachmittag zur Samarpan Meditation im Jahr 2024 statt:
Folgend auch ein kleiner Bericht von dieser schönen Veranstaltung:
„Wie jeden 4. Samstag im Monat fand auch am 23. November 2024 wieder ein erfüllender Infonachmittag am Ort der Meditation in Bad-Soden-Salmünster statt.Alles war von unserem Rundum-Orga-Team und den ‘Hütern’ wieder perfekt vorbereitet.Es nahmen 16 Meditierende an der Veranstaltung teil. Da einige Teilnehmer schon länger meditieren, aber bisher “nur” an Online-Einführungen teilgenommen hatten, freuten sie sich darauf eine Einführung nun auch persönlich vor Ort zu erleben. Deswegen gab es gleich zu Beginn eine wunderschöne, sehr lange Vorstellungsrunde, in der alle Teilnehmer über ihre Erfahrungen mit der Meditation berichteten. Die darauffolgende Erklärung zur Meditation war dann auf die Zuhörerschaft zugeschnitten und es konnten auch offene Fragen beantwortet werden. Wie einige Teilnehmer später anmerkten, war während der ganzen Veranstaltung eine tiefe Ruhe und ein großes Interesse aneinander unter allen Teilnehmern zu spüren.Um 18:00 Uhr wurde zusammen in Haus Birstein meditiert. Viele trafen sich danach dann noch am gemütlich hell und warm knisternden Kaminfeuer im Speisesaal, tauschten sich aus und genossen das gemütliche Beisammensein.“
Wie auch in den Vorjahren findet im Dezember kein Infonachmittag statt – wir freuen uns aber schon sehr auf den ersten Infonachmittag im neuen Jahr am Samstag, dem 25. Januar 2025 und wünschen allen schon jetzt wunderschöne Festtage und alles LIEBE für das neue Jahr 2025!
In der letzten Woche haben einige Meditierende wieder die Gelegenheit genutzt und eine schöne Auszeit an unserem naturnahen Platz verbracht.
Neben den regelmäßigen Meditationen, Herbst-Spaziergängen z.B. zum nahegelegenen Waschweiher und dem gemeinsamen Kochen gab es am 8. November auch eine Live-Übertragung aus Indien, die gemeinsam im Speiseraum angeschaut wurde.