Raum für Gemeinschaft, Besinnung und schöne Stunden

Ort der Meditation in Bad Soden-Salmünster mit Weltmeditationstag und Adventssingen mit Geschichtsnachmittag

Vorsprung Online – Raum für Gemeinschaft, Besinnung und schöne Stunden

Redaktion / 23. Dezember 2025

Am 21. Dezember führte das Team der Samarpan Meditation Deutschland Stiftung und des Vereins gleich zwei besondere kostenfreie Programme durch: Eine Veranstaltung zum UN-Weltmeditationstag im Spessart Forum Bad Soden-Salmünster und das alljährliche Adventssingen am nahegelegenen Ort der Meditation, der ehemaligen Waldschule in Katholisch-Willenroth.

Zu den Ehrengästen beider Programme zählten Christof Hoffmann, Präsident des DRK Kreisverbandes Gelnhausen-Schlüchtern und seine Gattin Jutta Hoffmann. Das Programm begann mittags im historischen Konzertsaal des Spessart Forums. Hierbei wurden in einem 30-minütigen Vortrag die Grundlagen der Meditation erläutert. Es wurde aufgezeigt, dass Meditationspraktiken seit Jahrtausenden in vielen Kulturen und Religionen verankert sind – auch im Christentum, etwa durch das Rosenkranzgebet oder Gebetsmeditationen. Desweiteren gibt es auch Meditationsmethoden, die nicht mit einer Religion oder Weltanschauung verbunden sind.

Anschließend wurden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Meditation vorgestellt, die unter anderem eine Verringerung von Stress, eine Förderung der Konzentrations- und Merkfähigkeit sowie eine Verlangsamung von Alterungsprozessen belegen. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass die Wissenschaft bislang noch keine zuverlässigen Messinstrumente besitzt, um die allumfassenden Wirkungen von Meditation nachzuweisen.

Anschließend teilten einige der Programmteilnehmenden ihre persönlichen Erfahrungen mit Meditation im täglichen Leben. In diesem Zusammenhang wurde auch die offene Ausrichtung der Arbeit am Ort der Meditation erläutert. Dazu hieß es seitens der Veranstalter: „Die Samarpan Meditation aus dem Himalaya ermöglicht, nach innen zu gehen und den eigenen Ruhepol zu finden. Mit dem Ort der Meditation, der vollständig ehrenamtlich getragen wird, möchten wir interessierten Menschen einen Raum geben, Meditation kostenfrei zu erlernen und zu praktizieren. Dabei möchten wir nicht missionieren oder überzeugen. Es dient als Angebot für alle Interessierten – unabhängig von ihrer Religion oder Weltanschauung.“

Um 13 Uhr fand abschließend eine zehnminütige gemeinsame Meditation statt, die Teil einer weltweiten Initiative der World Meditation Foundation anlässlich des Weltmeditationstages war.

Am Nachmittag folgte dann – bereits zum vierten Mal in Folge – das Adventssingen am nahegelegenen Ort der Meditation in Katholisch-Willenroth, verbunden mit dem alljährlichen Geschichtsnachmittag zur ehemaligen Waldschule.

Das ehrenamtliche Musikteam führte mit Advents- und Weihnachtsliedern durch das Programm, bei dem herzlich zum Mitsingen eingeladen wurde. Bei Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und herzhaften Speisen wurden zudem Anekdoten aus der Geschichte der Waldschule erzählt. So berichtete ein Gast, der bereits 1956 als Sechstklässler erstmals in der Waldschule war, von seiner besonderen Verbundenheit zu diesem Ort. Er erklärte außerdem, dass die Form der in den 1950er-Jahren errichteten Holzhütten von Schulgebäuden aus dem Sudetenland inspiriert war – der damalige Schulleiter, der die Idee für das Landschulheim hatte, stammte aus dieser Region. Dr. Petra Wurst vom NABU Ortsverband Birstein erzählte von ihrer ersten Klassenfahrt zur Waldschule und besonderen bleibenden Erinnerungen.

Zwischen den Programmpunkten wurden weihnachtliche Gedichte und Geschichten vorgelesen.

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Adventssingen mit Geschichtsnachmittag am Sonntag, 22. Dezember 2024

Am 4. Adventssonntag fand das dritte Adventssingen zusammen mit dem zweiten Geschichtsnachmittag über die Waldschule statt.

Es waren rund 15 Menschen aus der Region dabei plus viele unserer Mitglieder und UnterstützerInnen. Es war ein wunderschöner und sehr abwechslungsreicher Nachmittag.

Wir sangen Weihnachts- und Adventslieder und zwischendrin erzählten die Gäste, die die Waldschule von früher kennen, ihre Anekdoten über die Waldschule.

Der Vorsitzende und zwei weitere Mitglieder der der NABU-Ortsgruppe Birstein schenkten uns einen Kalender für das neue Jahr und drei Vogelnistkästen mit dem Plan, dass sie Anfang nächsten Jahres am Ort der Meditation aufgehängt werden. Regelmäßig will die NABU uns dann besuchen, um diese Kästen zu betreuen.

Unser Küchenteam hat außerdem liebevoll für das leibliche Wohl gesorgt und uns sowohl mit Süßem als auch mit Deftigem verwöhnt.

Das Musikteam hat mit viel Freude und Elan auch an diesem Tag das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern geleitet. Besonders in Erinnerung blieb uns ein Lied von Nikolaus von der Flüe und ein französisches Lied aus dem Mittelalter, die das Musikteam zuvor einstudiert hatte. Es war sehr berührend.

Wir hatten auch die Ehre, dass derzeit eine Familie aus Indien zu Besuch am Ort der Meditation ist. Während dem Adventsnachmittag haben sie auch ein Lied auf Hindi gesungen.

Es hat uns eine tiefe Zufriedenheit geschenkt, dass wir an diesem Wochenende auch wieder Menschen aus der Region am Ort der Meditation begrüßen konnten.

Nach dem Programm haben wir von vielen der Gäste das Feedback erhalten, dass sie sich sehr wohlgefühlt haben und von der Herzlichkeit an diesem Ort berührt waren.

Eine der Besucherinnen erkannte auf den historischen Bildern der Waldschule, die im Raum ausgehängt sind, ihren Schwiegervater, der bei der Erbauung der ersten Waldschul-Holzhäuschen leitend mitgewirkt hatte.

Wir sind sehr dankbar für das Zusammensein in dieser gesegneten Vorweihnachtszeit.

Einen herzlichen Dank an alle, alle, alle, die vor Ort oder mit guten Wünschen von zu Hause aus mitgewirkt haben und diesen Ort zu einem Ort gefüllt mit Liebe machen.

Es war uns ebenfalls ein Anliegen unseren großen Dank an alle Freunde und Nachbarn auch in diesem Jahr wieder mit Weihnachtskarten auszudrücken. Sie wurden an die Gäste übergeben und wurden von Meditierenden in der Nachbarschaft verteilt.

Adventswochenende mit Geschichtsnachmittag zur Waldschule (vorsprung-online.de)

Adventswochenende am Ort der Meditation in Bad Soden-Salmünster

REDAKTION / 29. DEZEMBER 2024
Am vierten Adventswochenende fanden am „Ort der Meditation“ (ehemalige Waldschule) zwei festliche Programme statt, zu denen besonders auch Menschen aus der Region eingeladen wurden.

Das Programm begann am Samstag, den 21. Dezember, mit einem Kinderadventsnachmittag. Die ehrenamtlichen Helfer der gemeinnützigen Stiftung und des Vereins Samarpan Meditation Deutschland hatten hierfür ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und ihre Familien zusammengestellt.

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Die Waldschule bei Schönhof: Eine Institution, die Generationen von ehemaligen Schülern kennen

Tauschen Erinnerungen aus (von links): Rita Götz (Vorstandsmitglied des ehemaligen Waldschulträgervereins), Jörg-Uwe Landmann (NABU-Vorsitzender Brachttal-Birstein) und Heiner Kauck (ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Waldschulträgervereins und Ehrenpräsident des DRK-Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern).

Am „Ort der Meditation“ im Bad Soden-Salmünsterer Stadtteil Katholisch Willenroth/Schönhof fand ein sehr gut besuchter Geschichtsnachmittag zur ehemaligen Waldschule statt. Es wurde zurückgeblickt auf 70 Jahre Waldschule und die Teilnehmer konnten sich ebenso ein Blick von der neuen Nutzung als Ort der Meditation machen.

Bad Soden-Salmünster-Katholisch Willenroth. „Unser Wunsch ist es, die Erinnerungen an die Waldschule lebendig zu halten und die Menschen, die die Waldschule vor 70 Jahren erbaut und über viele Jahre lang in gemeinnütziger Arbeit erweitert und erhalten haben, zu würdigen“, so die Vorstandsvorsitzende der Meditationsstiftung, Dr. Binytha Raabe, zu Beginn der Veranstaltung. Rund 50 Teilnehmer aus der Region – insbesondere aus den umliegenden Ortschaften – nahmen an dem bunten Programm teil. Vom ehemaligen Vorstand des Trägervereins der Waldschule waren der Vorsitzende Heiner Kauck, Rita Götz sowie Gerhard-Rudolf Seibert anwesend, zusammen mit dem damaligen Waldschulteam, vertreten durch den langjährigen Hausmeister Jürgen Zintel und die ehemaligen Angestellten in der Küche, Martina Kauck und Annelie Ehresmann.

Hans Bien von der Firma Bien-Holz, die damals das Holz für die Holzhäuser der Waldschule zugeschnitten hatte, war zusammen mit seiner Ehefrau vor Ort. Auch die Landfrauen aus dem nahegelegenen Untersotzbach brachten zusammen mit ihrer Vorsitzenden Luise Simon viel gute Laune mit.

Baumeister von der Schulbank

Heiner Kauck, der sich über viele Jahrzehnte mit viel Herzblut für die Waldschule engagiert hat, eröffnete das Programm mit einem Vortrag, bei dem er in humorvoller Weise insbesondere von den Anfängen der Waldschule erzählte. So erfuhren die Teilnehmer, dass damals Schüler und angehende Lehrer aus den Schulen der Umgebung, ohne große Diskussionen einberufen wurden, um am Bau der Waldschule mitzuwirken. Hans Bien brachte dazu einen Zeitungsartikel aus dem Jahr 1953 mit dem Titel „Baumeister von der Schulbank“ mit und erzählte wie Schulkinder bereits ab dem zwölften Lebensjahr beim Bau der Holzhütten der Waldschule ganz selbstverständlich mitwirkten – selbst hoch oben auf dem Dach – damals noch ohne besondere Sicherheits- und Arbeitsschutzmaßnahmen.

Austausch von Anekdoten

Umrahmt von Klavier- und Gitarrenmusik sowie Gesang, bot der Geschichtsnachmittag bei Kaffee und Kuchen allen Teilnehmern den Raum, auch spontan von ihren persönlichen Erinnerungen an die Waldschule zu berichten. Viele berührende und auch lustige Anekdoten, unter anderem auch vom ehemaligen Hausmeister, sowie Lehrern und Schülern, die in der Vergangenheit Zeit in der Waldschule verbracht hatten, wurden geteilt.

Gut 50 Teilnehmer sind zum Geschichtsnachmittag in die ehemalige Waldschule gekommen.
Gut 50 Teilnehmer sind zum Geschichtsnachmittag in die ehemalige Waldschule gekommen.
© Quelle: Blöinkg

Heiner Kauck sagte, dass er glücklich und zufrieden sei, dass die ehemalige Waldschule bei den Nachfolgern in sehr guten Händen sei, dass die Stiftung gute Beziehungen zu den Menschen in der Region pflege und dieser Ort weiter ein für alle Menschen offener Ort bleibe.

Waldschule soll für alle zugänglich bleiben

Der Geschichtsnachmittag war ein rundum gelungener und beseelter Nachmittag, der auch den Organisatoren viel Freude bereitete. Der Vorstand der Meditationsstiftung resümierte: „Die Waldschule liegt uns und vielen Menschen in der Region sehr am Herzen und wir werden unsere ehrenamtliche Arbeit am Ort der Meditation stets mit dem Wunsch ausführen, dass das Erbe unserer Vorgänger gewürdigt wird. Die Waldschule bot damals Menschen, die Möglichkeit, Zeit in der Natur zu verbringen und Kraft zu sammeln. Dies ist weiterhin auch unser Wunsch. Meditation, die Menschen mit ihrer inneren Natur und Kraftquelle verbindet, an solch einem Ort inmitten der Natur anbieten zu dürfen ist ein großes Geschenk für uns.“

Neben den Meditationsprogrammen, die regelmäßig stattfinden, ist als nächstes ein gemeinsames Adventssingen bei Kaffee und Kuchen am Sonntag, 3. Dezember, um 15 Uhr geplant, zu dem alle eingeladen sind.

Gelnhäuser Neue Zeitung

https://www.gnz.de/lokales/main-kinzig-kreis/bad-soden-salmuenster/bad-soden-salmuenster-die-waldschule-bei-schoenhof-war-eine-institution-GJAQH4AXIVGGPLJT4YS5V3GTWY.html

Wunderschöner und berührender Geschichtsnachmittag zur ehemaligen Waldschule am Sonntag, 29. Oktober 2023

Geschichtsnachmittag Waldschule Bad Soden-Salmünster

Dieses Programm sollte dazu dienen, dass Menschen ihre Erinnerungen, die sie an die Waldschule haben, teilen konnten.

Wir waren so glücklich, dass 50 Menschen aus der Region gekommen sind, darunter viele ältere Menschen, die ihre Erfahrungen seit den 1950er Jahren teilten.

Viele berührende Geschichten wurden erzählt – auch von den ehemaligen Vorstandsmitgliedern des Waldschul-Trägervereines (Herr Kauck und Herr Seibert) und dem ehemaligen Hausmeister Herr Zintel. Frau Schömer, deren Großeltern, dass Badehaus am nahegelegenen Waschweiher besaßen, erzählte von ihren Erinnerungen und auch darüber, dass die Waldschule sogar ein Boot besaß, dessen Schlüssel im Badehaus verwahrt wurde.

Wir erfuhren, dass die Holzgebäude ab 1953 größtenteils von den Schulkindern selbst gebaut wurden. Das bedeutet, dass die ersten Gebäude der Waldschule vor 70 Jahren gebaut wurden.

Der Familienholzbetrieb, der das Holz für die Holzhäuser zuschnitt, besteht noch immer.

Der 86-jährige Besitzer, der zum Zeitpunkt des Baus der Waldschule 16 Jahre alt war, brachte diesen Zeitungsartikel aus der damaligen Zeit mit.

Und dieses Bild zeigt Haus Freigericht (unsere jetzige Meditationshalle) – das erste Gebäude der ehemaligen Waldschule, das erbaut wurde.

Die Waldschule wurde am 9.8.1953 eröffnet und das Bild wurde kurz nach der damaligen Fertigstellung aufgenommen. Es wurde uns kurz nach dem Geschichtsnachmittag noch von Herrn Bien zugesendet, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Es war sehr bewegend und berührend, all die Erinnerungen über die Waldschule zu hören und es gab auch viele lustige Geschichten, die wir über die Waldschule erfahren durften.

Und wir durften erleben, wie viel Freude alle miteinander an diesem Nachmittag bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee hatten.

Das Programm wurde wunderbar begleitet von Meditierenden des Musikteams. Es wurden gemeinsam Lieder gesungen – unter anderem zu Beginn das Lied ‚Kein schöner Land‘, dessen Text auch auf dem Balken in unserer Meditationshalle steht.

Spürbar war auch, wie sehr die Waldschule den Menschen in der Umgebung noch immer am Herzen liegt. Auch der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Waldschul-Trägervereines sagte gestern noch einmal, dass er sehr glücklich und zufrieden damit ist, dass die Waldschule von unserer Stiftung übernommen wurde, da er das Gefühl habe, dass die ehemalige Waldschule in guten Händen sei und wir gute Beziehungen zu den Menschen in der Region pflegen.

Herzlichen Dank nochmals – auch für die Freundlichkeit und Herzlichkeit, die uns stets entgegengebracht wird.

Uns liegt die ehemalige Waldschule ebenso sehr am Herzen und es gab die Idee, dass wir regelmäßig – vielleicht jährlich oder zweijährlich- ein Programm zur Erinnerung an die Waldschule organisieren.

Sie sind jedoch jederzeit am Ort der Meditation, der ehem. Waldschule, ganz herzlich willkommen!

Ein Geschichtsnachmittag zur ehemaligen Waldschule

Geschichtsnachmittag zur Waldschule am Ort der Meditation in Bad Soden Salmünster

Am „Ort der Meditation“, Sonntag, 29. Oktober, um 15 Uhr In der Region verbinden viele Menschen die ehemalige Waldschule in Katholisch-Willenroth mit schönen Erinnerungen aus ihrer Kindheit.

Nicht wenige haben dort mindestens einmal eine Schulfreizeit in dem idyllisch in der Natur gelegenen Kleinod verbracht.

Wie bereits berichtet, wurde die Waldschule nach ihrer Schließung von der Samarpan Meditation Deutschland Stiftung im Jahr 2022 erworben, um dort einen gemeinnützigen “Ort der Meditation” zu etablieren, an dem die Menschen Meditation und all ihre positiven Auswirkungen kostenfrei erfahren können. Nun wird am Sonntag, 29. Oktober um 15:00 Uhr zu einem sicher spannenden sowie gemütlichen Nachmittag über die langjährige Geschichte der Waldschule eingeladen. Wie der Vorstand der gemeinnützigen Stiftung berichtet: „Wir sind unseren VorgängerInnen für ihren unermüdlichen Einsatz an diesem Ort über so viele Jahrzehnte sehr dankbar und möchten die Erinnerungen aus der Zeit der Waldschule gerne bewahren. So möchten wir uns an diesem Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Musik mit den Menschen aus der Region und dem ehemaligen Team der Waldschule austauschen und sehr gerne von ihren Erinnerungen und Anekdoten hören. Wir laden deshalb alle, die persönliche Erinnerungen mit der Waldschule verbinden, an diesem Nachmittag ein, zukommen und ihre Geschichten und Erlebnisse zu teilen. Selbstverständlich sind auch alle weitern Interessierten, die die Waldschule nicht kannten, ganz herzlich zu diesem vergnüglichen Nachmittag eingeladen.”

Weiterlesen unter: Vorsprung Online – Ein Geschichtsnachmittag zur ehemaligen Waldschule (vorsprung-online.de)